Öffnungszeiten bleiben – Preise verändern sich

Arnsberg/Hochsauerlandkreis.   Eine neue Entgeltordnung für das Sauerland-Museum hat der Kreistag während seiner Sitzung am Freitag beschlossen. Dem Vorschlag der Kreisverwaltung (angelehnt an die Regelung des LWL-Museums für Kunst und Kultur Münster), von Menschen mit Leistungsbezug nach Sozialgesetzbuch (SGB) und behinderten Menschen (Grad der Behinderung ab 80 Prozent) den halben Eintrittspreis einzufordern, wurde mehrheitlich gefolgt. Zudem soll der Eintritt für eine Begleitperson bei entsprechendem Nachweis frei sein.

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Eine neue Entgeltordnung für das Sauerland-Museum hat der Kreistag während seiner Sitzung am Freitag beschlossen. Dem Vorschlag der Kreisverwaltung (angelehnt an die Regelung des LWL-Museums für Kunst und Kultur Münster), von Menschen mit Leistungsbezug nach Sozialgesetzbuch (SGB) und behinderten Menschen (Grad der Behinderung ab 80 Prozent) den halben Eintrittspreis einzufordern, wurde mehrheitlich gefolgt. Zudem soll der Eintritt für eine Begleitperson bei entsprechendem Nachweis frei sein.

Infolge des deutlich verbesserten Angebots (und nach Vergleich mit anderen Museen) wird die Entgeltordnung angepasst (Details Tabelle unten). Wichtige Neuerung: zukünftig sind sowohl Einzel- als auch Kombitickets für Dauerausstellung und Sonderausstellung (ab 2019 im Neubau) erhältlich. Eine Familienkarte wird angeboten. Schulklassen haben freien Eintritt in die Ausstellung. Am internationalen Museumstag (jährlich, dritter Sonntag im Mai) sowie beim Museumsfest ist der Eintritt frei. Das neue Museum ist vollständig barrierefrei. Die Öffnungszeiten der Dauerausstellung bleiben zunächst unverändert. An Feiertagen ist geöffnet wie sonntags (außer Heiligabend, erster Weihnachtstag, Silvester, Neujahr). Nach Eröffnung des Neubaus (2019) ist geplant, zusätzlich zeitweise abends zu öffnen.

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