R-Café Arnsberg

R-Café in Neheim öffnet noch vor Ostern wieder

Die mehrere Meter lange, komplett neue Theke kommt in schicker Holzoptik daher und ist ein echter Hingucker. Auch den Mitarbeitern gefällt’s.

Die mehrere Meter lange, komplett neue Theke kommt in schicker Holzoptik daher und ist ein echter Hingucker. Auch den Mitarbeitern gefällt’s.

Foto: Torsten Koch

Neheim.   Läuft im R-Café Neheim alles wie geplant, geht die beliebte Gastronomie nach „Runderneuerung“ sogar bereits kommende Woche wieder an den Start.

Nach jetzigem Stand der Dinge wird das beliebte R-Café an der Ruhr in Neheim „Mitte, spä­testens Ende kommender Woche“ wieder öffnen. „Definitiv sind wir vor Ostern wieder am Start“, lässt sich Peter Sachnik noch ein Hintertürchen offen, falls es in letzter Minute doch noch unvorhersehbare Verzögerungen geben sollte. Aber derzeit laufe an der „Dicken Hecke“ alles nach Plan, so Café-Betreiber Sachnik im Gespräch vor Ort.

„Grobe Arbeiten“ fast erledigt

Zahlreiche Handwerker geben sich die Klinke in die Hand, überall in dem geräumigen Lokal direkt am Wasser „brummt es“. Grobe Arbeiten seien inzwischen weitestgehend erledigt, so der Chef. 80 Prozent seines Cafés sind bereits frisch gestrichen, am heutigen Samstag wird der Fußboden neu verlegt, die Außenterrasse ist schon aufgebaut, am kommenden Montag wird die Bier-Zapfanlage angeliefert und angeschlossen.

Dann steht dem Thekenbetrieb nichts mehr im Weg, womit wir bei einem Highlight der bald „runderneuerten“ Gastronomie angelangt sind: Die mehrere Meter lange, komplett neue Theke kommt in schickem Holz daher und ist optisch wie funktional das – für die Kundschaft sichtbare – Herzstück; Herzstück hinter den Kulissen ist die – ebenfalls komplett neue – Küche, deren Annehmlichkeiten in erster Linie das (Küchen-)Personal zu Gesicht bekommt. „Wir haben u.a. eine Klimaanlage einbauen ­lassen“, verrät Peter Sachnik. Musikboxen sorgen dafür, dass die Mitarbeiter ihre Lieblings-Songs auf die Ohren bekommen (zumindest bei den Vorbereitungen zu Beginn und beim Aufräumen zum Abschluss des Arbeitstages).

Summe im mittleren sechsstelligen Bereich investiert

Mit Blick auf die Speisekarte möchte der Betreiber zunächst am bewährten Angebot festhalten. „Die neue Küche hat aber ausreichend Kapazitäten, um die Karte in Zukunft erweitern zu ­können“, so Sachnik. Kurz vor der Wiedereröffnung haben er und sein Team aber bereits genug um die Ohren. Aufbruchstimmung herrscht schon jetzt, wie bei einem Rundgang am Donnerstag deutlich zu spüren war. Einige Mitarbeiter waren ­damit beschäftigt, die Thekenausstattung zu begutachten und künftige „Laufwege“ zu erkunden, während der Chef persönlich ein Auge auf alle Arbeiten warf.

Verständlich, schließlich haben die Café-Betreiber schon jetzt eine Summe im mittleren sechsstelligen Bereich investiert, um die Erfolgsgeschichte des kultigen Cafés fortzuschreiben – schon in wenigen Tagen, wie anfangs gesagt...

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