Raserei

SPD Müschede fordert Radaranlage auf Rönkhauser Straße

Radar - „Starenkasten“

Radar - „Starenkasten“

Foto: Thomas Nitsche

Müschede.   Die SPD Müschede hat bei Bürgermeister Bittner die Aufstellung einer fest installierten Radaranlage an der Ortsdurchfahrt (B 229) beantragt.

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Die SPD Müschede fordert eine fest installierte Radaranlage auf der Rönkhauser Straße, um so der Raserei auf der Ortsdurchfahrt (B 229) zu entgegnen. Auch könne so der Geräuschpegel an der viel befahrenen Straße herabgesetzt werden. Ihre Forderung untermauert die SPD Müschede mit einem entsprechenden Antrag an Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner. „Obwohl der Bezirksausschuss Müschede in den vergangenen Jahren immer wieder auf die bestehende Situation hingewiesen und nach Lösungen gesucht hat, besteht weiterhin akuter Handlungsbedarf“, so die SPD.

Antrag an Bürgermeister

Auch ein zwischenzeitliches Schreiben an Straßen NRW habe keinen Fortschritt gebracht. „Im Gegensatz zu Straßen.NRW sehen wir und vorwiegend die in der Anzahl nicht unwesentliche Zahl der betroffenen Menschen die Situation so, dass sehr wohl verkehrsregelnde Maßnahmen durchgeführt werden sollten. Wie ebenfalls mitgeteilt wird, ist nicht damit zu rechnen, dass es in absehbarer Zeit Entlastungen geben wird“, schreibt die Müscheder Sozialdemokraten und betonen, dass Straßen.NRW mitgeteilt habe, dass eine fest installierte Radaranlage in die Zuständigkeit der Stadt Arnsberg, der Straßenverkehrsbehörde, falle. Daher sei nun ein Antrag an den Bürgermeister gerichtet worden.

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