Masterplan Sport

Sportbüro Arnsberg fragt Wünsche zum Masterplan Sport ab

Die Meinung der Bürger ist gefragt.

Die Meinung der Bürger ist gefragt.

Foto: Ted Jones

Arnsberg.   4000 Bürger sind nach dem Zufallsprinzip angeschrieben worden. Teilnahme ist noch bis 30. April möglich.

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Der Sport nimmt in der Stadt Arnsberg einen breiten Raum ein. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sind sportlich aktiv – sei es in einem Sportverein, einem Fitnessstudio oder auch individuell, ohne Bindung an einen Verein oder eine Institution.

Um allen, die aktiv sein möchten, attraktive Möglichkeiten zu bieten, erarbeitet die Stadt Arnsberg derzeit - wie mehrfach berichtet - in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung aus Stuttgart einen Masterplan Sport und Bewegung, der kürzlich im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung näher vorgestellt wurde.

Konzept bekommt nur durch Bürgerbeteiligung Sinn

Damit dieses Sportentwicklungskonzept einen Sinn bekommt, ist es sehr wichtig, Bedarfe und Verbesserungsvorschläge der Arnsbergerinnen und Arnsberger zum Thema Bewegung und Sport zu erfragen und einzubeziehen.

Aus diesem Grund wurden in dieser Woche insgesamt 4000 per Zufall ausgewählte Bürgerinnen und Bürger der Stadt vom städtischen Sportbüro angeschrieben, um an einer repräsentativen Befragung zu Bewegung und Sport in Arnsberg teilzunehmen.

Teilnahme an der Befragung ist bis 30. April möglich

Bei den Fragen geht es etwa darum, ob man selbst sportlich aktiv ist, wie man die Rahmenbedingungen für Bewegung und Sport in Arnsberg einschätzt und welche Wünsche man für dieses Themenfeld äußern möchte.

Der entsprechende Fragebogen steht auf der Homepage der Stadt Arnsberg bereit, die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger haben in ihrem Brief einen individuellen Code erhalten, mit dem sie sich in die Befragung einloggen können.

Die Teilnahme an der Befragung ist noch bis zum 30. April möglich, die Daten werden selbstverständlich vertraulich und anonymisiert behandelt.

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