Corona

Coronavirus in Arnsberg/Sundern: Was Sie wissen müssen

Was tun bei Corona-Verdacht? Hier die wichtigsten Infos für Arnsberg und Sundern.

Was tun bei Corona-Verdacht? Hier die wichtigsten Infos für Arnsberg und Sundern.

Foto: Barbara Gindl / dpa

Arnsberg/Sundern.  Coronavirus: Wichtige Regeln und Ansprechpartner – das sollten Bürger in Arnsberg und Sundern wissen.

Hier noch einmal die wichtigsten Informationen für alle Arnsberger und Sunderner – was muss ich beim Corona-Virus und den Folgen beachten:

Die Stadt Sundern, die Stadt Arnsberg und das ganze Land NRW verschärften die Ausgangsregeln massiv: Für Einkaufen, Arztbesuch und Beruf notwendige Zusammenkünfte unter freiem Himmel sind in Gruppen von drei oder mehr Personen untersagt (Ausnahme Familien/Wohngemeinschaften). Körpernahe Dienstleistungen wie Frisörhandwerk sind in Sundern ab sofort einzustellen.

coronavirus- arnsberger caritas-chef fordert solidarität

192 Erkrankte am Samstag, 28. März:

Der Hochsauerlandkreis meldet am Samstagmittag 192 am Coronavirus erkrankte Bürger. Hinzu kommen 37 bereits wieder genesene Corona-Infizierte. Aktuell werden 22 Personen stationär mit Corona-Symptomen behandelt. Fünf von ihnen bedürfen einer intensivmedizinischen Versorgung. Innerhalb eines Tages hat es somit 26 gemeldete Neuinfektionen gegeben.

Kontrolle der Schutzmaßnahmen

Die neuen Leitlinien der Bundesregierung zu persönlichen Kontakten in Zeiten der Corona-Krise sowie die neuen Regelungen, wonach unter anderem auch Friseursalons ab sofort zu schließen sind, werden von der Stadt Arnsberg voll umfänglich und ab sofort umgesetzt. Bürgermeister Bittner kündigte an, dass er die Zahl der städtischen Ordnungskräfte, die die Maßnahmen kontrollieren sollen, deutlich erhöhen wolle. „Hierzu werden wir aus anderen Fachbereichen der Stadtverwaltung geeignete Mitarbeiter hinzuziehen“, kündigte Bittner an. Hinsichtlich der Umsetzung der Maßnahmen würden die städtischen Ordnungskräfte darüber hinaus mit der Polizei zusammenarbeiten. Die Stadt Sundern hatte bereits am vergangenen Samstag verschärfte Regeln erlassen, die grundsätzlich den am Sonntag von der Bundeskanzlerin verkündeten neuen Regeln entsprechen, siehe:

https://www.wp.de/staedte/sundern/coronavirus-sundern-verschaerft-massiv-die-ausgangsregeln-id228746489.html

Kreisverwaltung am 23. März für Publikumsverkehr geschlossen

Die Verwaltung des Hochsauerlandkreises wird wegen der neuen landesweiten Vorgaben am heutigen Montag, 23. März, für den Publikumsverkehr komplett geschlossen. Die Schließung betrifft die gesamte Verwaltung mit den Kreishäusern Meschede, Arnsberg und Brilon. Dazu gehören auch die Führerscheinstellen, die Zulassungsstellen sowie die Ausländerbehörde. Auch alle bereits vereinbarten Termine fallen aus! Telefonisch oder per E-Mail sind die Mitarbeiter weiterhin erreichbar.

Corona-Hospital

Das Klinikum Hochsauerland richtet das Marien-Krankenhaus in Arnsberg jetzt in ein Corona-Hospital um. Es soll 23 beatmungsfähige Intensivbetten am Standort geben. Alle Corona-Patienten sollen vorerst dort behandelt werden, so lange die Fallzahlen dies ermöglichen. Vier Abteilungen ziehen an andere Standorte um, um weitere Betten und Behandlungskapazitäten zu schaffen. An den drei anderen Standorten in Hüsten, Meschede und Neheim werden nur noch dringend notwendige Operationen durchgeführt. OP bei Geburten, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Unfällen und Krebs werden weiter durchgeführt.

Hotline bei Caritas

Die ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossenen drei Caritas-Häuser in Arnsberg (Clemens-August-Straße 15, Tel.-Nr. 02931/545054), Neheim (Schulstr. 10, Tel.-Nr. 02932/83065) und Sundern (Hauptstraße 111, 02933/98379515) bleiben am Empfang besetzt und somit erreichbar.

Die neu eingerichtete „Caritas Hotline“ wird ab 18. März 2020 zu erreichen ist. Unter der Telefonnummer 02931/806 888 stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes in der Zeit von 8 bis 16 Uhr für Anfragen zur Verfügung. Darüber hinaus ist die Geschäftsstelle des Verbandes auch über die bekannte Nummer 02931 806 9 zu erreichen.

Hotline Hochsauerlandkreis

Der Hochsauerlandkreis hat als zuständige Behörde eine Hotline eingerichtet, die montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 13 Uhr erreichbar ist. Unter der Telefonnummer 0291-94 2202 können sich betroffene Bürgerinnen und Bürger melden und dort ihre Fragen zum Corona-Virus stellen. Insbesondere in Verdachtsfällen soll im ersten Schritt die Hotline angerufen werden; bitte keine unkoordinierten Besuche oder Anrufe in Arztpraxen oder Kliniken.

Hotline und geänderte Besuchszeiten im Klinikum

Außerhalb der Zeiten, in denen die Hotline des Gesundheitsamtes erreichbar ist, stellt das Klinikum-Hochsauerland mit der Corona-Hotline sein ergänzendes Angebot zur telefonischen Erstabklärung zur Verfügung (montags bis donnerstags von 14.30 bis 19 Uhr, freitags von 13 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 8 bis 19 Uhr).

Das Corona-Diagnostikzentrum des Klinikums Hochsauerland befindet sich in der ehemaligen Verwaltung rechts neben dem Hauptgebäude des Marienhospitals in Arnsberg. Der Zugang ist entsprechend ausgeschildert. Wichtiger Hinweis:Besuch des Corona-Diagnostikzentrums täglich von 15 bis 19 Uhr und in jedem Fall nur nach vorheriger telefonischer Abklärung mit:

• dem Hausarzt oder

• dem Gesundheitsamt unter Tel. 0291-94-2202

• oder der Corona-Hotline des Klinikums Hochsauerland unter Tel. 02931-870-323007

Um Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen, gilt im Klinikum ein generelles Besuchsverbot. Ein vom Klinikum beauftragter privater Dienstleister steht draußen vor dem Haupteingang der einzelnen Klinikum-Standorte für Anfragen von Besuchern zur Verfügung.

Ärztliche Notfalldienstpraxis bleibt in Hüsten geöffnet

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unterstützt das Corona-Diagnose- und Behandlungszentrum am Marienhospital Arnsberg personell mit zusätzlichen Ärzten. Die eingerichtete KVWL-Notfallpraxis am Karolinen-Hospital in Hüsten bleibt für die Patienten zu den bekannten Zeiten geöffnet. Die KVWL-Notfalldienstpraxis Schmallenberg wird in ein Corona-Behandlungszentrum umgewandelt. Es ist zuständig für die Behandlung von erkrankten Patienten und ggf. auch für die Diagnostik von begründeten Verdachtsfällen. Patienten mit anderen Diagnosen, die den Notfalldienst aufsuchen, werden an andere KVWL-Notfalldienstpraxen (z.B. in Sundern oder Winterberg) oder an die umliegenden Krankenhäuser verwiesen.

Hinweise zur Hygiene

Durch eine sorgfältige Hygiene kann die Ausbreitung ebenfalls gut eingedämmt werden. Daher noch einmal die wichtigsten Regeln mit der dringenden Empfehlung zur Einhaltung:

Mehrmals täglich gründliches Händewaschen für mindestens 30 Sekunden, insbesondere nachdem Türklinken, Geld usw. berührt wurden und bevor Speisen zubereitet oder eingenommen werden.

Möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

In die Armbeuge niesen statt in die Hände.

Geschlossene Räume mehrmals täglich lüften.

Roh zu verzehrendes Obst und Gemüse gründlich abwaschen.

Verzicht auf Hände schütteln.

Kinderbetreuung in Arnsberg

Die Stadt Arnsberg richtet Not-Kitas ein für Kinder von Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten. Es handelt sich um die Kita Kleine Strolche in Alt-Arnsberg, die Kita Pusteblume in Hüsten und die Kita Zipfelmütze in Hüsten.

Die Stadt Arnsberg richtet im Rahmen ihres Notfallplans ab Montag eine Hotline für ihre Bürgerinnen und Bürger ein. Hier sollen vorrangig Fragen zur Kinderbetreuung beantwortet werden und darüber hinaus auch Unterstützung in Versorgungsnotlagen organisiert werden. Falls sich aus dem Umfeld keine Unterstützung organisieren lässt, kann man sich gern an die Versorgungshotline der Stadt Arnsberg unter der Rufnummer 02932 201-1102 wenden.

Kinderbetreuung in Sundern

In Sundern werden ebenfalls Not-Kitas eingerichtet. Bei der Stadt Sundern sind ab Montag, 16. März, um 8 Uhr für die telefonische Klärung von Einzelfällen folgende Rufnummern geschaltet: 02933-81147, 02933-81210 und 02933-81263.

Abfallentsorgung

Die Abfallberatung der Stadt Arnsberg weist darauf hin, dass Abfälle von Personen, die entweder mit dem Coronavirus infiziert sind oder unter Quarantäne stehen, in verknoteten/verschlossenen Müllbeuteln über die graue Restmülltonne zu entsorgen sind. Diese Abfälle dürfen keinen anderen Sammelsystemen wie Biotonne, Papiertonne oder Gelber Sack zugeführt werden. Alle Abfallbehälter dürfen insbesondere auch aus hygienischen Gründen nur soweit gefüllt werden, dass sich der Deckel schließen lässt. Es ist ebenfalls unzulässig, Abfälle in die Behälter einzustampfen oder in anderer Art und Weise zu verdichten, so dass eine Entleerung durch das Abfallsammelfahrzeug nicht mehr möglich ist. Haushaltsabfälle dürfen zudem nicht in öffentlichen Papierkörben entsorgt werden. Jedes Wohngrundstück ist aus den geschilderten Gründen mit Abfallbehältern ausgestattet, die von den Bewohnern des Grundstücks ordnungsgemäß zu nutzen sind.

Kreisverwaltung

Die Kreishäuser in Meschede, Arnsberg und Brilon, bleiben am Montag, 16. März, zunächst für den Publikumsverkehr geschlossen.

Maßnahmen der Stadt Arnsberg

Um die Ausbreitung des Corona-Virus möglichst einzudämmen, hat die Stadtverwaltung Arnsberg einige Maßnahmen getroffen, die ab sofort gelten:

• Die Dienststellen der Stadtverwaltung sollen nur noch in dringenden Fällen besucht werden. Sollte dennoch ein persönliches Gespräch dringend erforderlich sein, steht für eine Terminvereinbarung die Service-Telefonnummer 02932 / 2010 zur Verfügung. Diese sollte unbedingt vor einem anstehenden Besuch bei der Verwaltung oder zur Klärung einer Angelegenheit kontaktiert werden. Bei wichtigen und dringenden Anliegen, die sich nicht telefonisch regeln lassen, vermittelt das Servicetelefon den entsprechenden telefonischen Kontakt in die Abteilungen. Sollte ein persönlicher Termin im Rathaus mit einem Mitarbeiter vereinbart werden, benutzen die Besucher ausschließlich den Personaleingang – ehemals Sparkasseneingang- im Norden des Rathauses zur Autobahnseite hin. Alle anderen Eingänge werden verschlossen. Im Rathaus angekommen, wenden sich die Bürger unter Mitteilung ihres Termins an die Pforte, die den zuständigen Mitarbeiter kontaktiert. Zudem müssen sich alle Besucher namentlich mit Kontaktdaten beim Besuch im Rathaus registrieren lassen. Dies dient dazu, eine etwaige Infektionskette zurückverfolgen zu können. Bürgermeister Bittner bittet die Bürger, Online-Dienste der Stadtverwaltung zu nutzen: https://portal.arnsberg.de/

• Der Wertstoffbringhof, Hüstener Straße 15 in Arnsberg bleibt ab sofort geschlossen. Die Bürger werden gebeten, zur Abfallentsorgung die Gefäßabfuhr zu nutzen. Die Stadtbibliothek schließt alle drei Standorte Neheim, Arnsberg und Hüsten ab sofort bis auf Weiteres. Ausgeliehene Medien werden selbstverständlich für den Schließungszeitraum verlängert. Auch die städtischen Sporthallen sind bis auf Weiteres geschlossen.

Sämtliche öffentliche und kommerzielle Veranstaltungen wie auch Versammlungen im Stadtgebiet müssen bis Ende April abgesagt werden. Die städtischen Sport- und Kulturstätten bleiben vorerst geschlossen, betroffen davon ist auch das Freizeitbad Nass.

• Die Sitzungen der politischen Gremien werden zu den geplanten Terminen stattfinden. Wenn möglich, werden diese im Ratssaal des Rathauses, Rathausplatz 1, durchgeführt. Ein Zugang wird jeweils nur ermöglicht, nachdem die Personen- und Kontaktdaten auf einer bereitliegenden Meldekarte abgegeben wurden und eine Hände-Desinfektion erfolgt ist.

• Personen, die sich wegen der Ausbreitung des Corona-Virus in einer Notlage befinden, können sich montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 13 Uhr an die städtische Hotline wenden. Diese ist über die Rufnummer 02932 201-1102 erreichbar.

Maßnahmen der Stadt Sundern

• Bis einschließlich Ostern werden vorerst keine städtischen Veranstaltungen stattfinden und städtische Kultur- und Sporteinrichtungen (Bibliothek, Turnhallen, Hallenbad, Gammon und Haus des Gastes) werden für die Öffentlichkeit geschlossen.

Untersagt werden seitens der Ordnungsbehörde der Stadt Sundern alle öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen. Hierzu zählen alle öffentliche Versammlungen von Vereinen und Organisationen, Sportveranstaltungen und Spielbetrieb, Veranstaltungen rund um das Abbrennen von Osterfeuern, Dia-Vorträge, Altentage etc. Unterschieden wird nicht, ob Veranstaltungen in Gebäuden oder im Freien stattfinden. Diese Anordnung gilt zunächst bis mindestens einschließlich Ostern. Vereinsinterne Veranstaltungen (Sportabende, Training, Probenbetrieb von Gesangs- und Musikvereinen, Vorstandssitzungen etc.) betrifft diese Regelung nicht. Jedoch sollte aus Gründen der Vernunft im Einzelfall abgewogen werden, ob auch hier freiwillige Einschränkungen in Kauf genommen werden und Veranstaltungen abgesagt werden.

Stadtverwaltung und Stadtwerke werden für den Publikumsverkehr geschlossen. In dringenden und nicht aufschiebbaren Fällen können Einzelgespräche vereinbart werden. Selbstverständlich stehen die Mitarbeiter digital und telefonisch zur Verfügung. Einziger Anlaufpunkt im Rathaus ist das Bürgerbüro. Hausinterne Hygienemaßnahmen sind hier zu beachten und zu befolgen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund der getroffenen Maßnahmen zu Einschränkungen und Verzögerungen kommen kann.

• Die Pflichtsitzungen der politischen Gremien (Rat und Hauptausschuss) werden nach jetzigem Stand zu den geplanten Terminen stattfinden. Ein Zugang wird Besuchern der öffentlichen Sitzungen jeweils nur ermöglicht, nachdem die Personen- und Kontaktdaten aufgenommen wurden und die für die Stadtverwaltung geltenden Hygienemaßnahmen erfüllt werden. Sitzungen die nicht dringend erforderlich sind, werden abgesagt.

Neue Regeln für Trauerfeiern und Trauergespräche

Wenn möglich bitten wir (die Bestattungshäuser) darum, dass Trauergespräche und die Abstimmung/Organisation der Beisetzung nur telefonisch oder per E-Mail mit uns abgestimmt werden. Trauerfeiern können nur noch im engsten Familienkreis und nur unter freiem Himmel stattfinden.

Öffnungszeiten der Kreisverwaltung

Die Kreisverwaltung öffnet ab Dienstag, 17. März, wieder mit Einschränkungen. Besucher müssen allerdings mit langen Wartezeiten rechnen. Vorrangig sollten die Mitarbeiter des Hochsauerlandkreises per Telefon oder Mail kontaktiert werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist in allen Dienststellen sichergestellt.

Die Zulassungsstellen in Arnsberg und Brilon bleiben geschlossen. Eine persönliche Vorsprache ist nur in Meschede möglich. Fahrzeughändler, Zulassungsdienste und Firmen mit mehreren Zulassungen können montags bis freitags zwischen 7.30 und 12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr bei der Zulassungsstelle vorsprechen. Für alle übrigen Kunden ist zu denselben Uhrzeiten eine Vorsprache nur mit einem Online-Termin möglich. Dieser kann auf der Homepage des Hochsauerlandkreises gebucht werden.´Samstags bleibt die Zulassungsstelle geschlossen.

Die Führerscheinstellen in Arnsberg und Brilon bleiben geschlossen. Eine persönliche Vorsprache kann nur nach vorheriger telefonischer Absprache und auch nur in Meschede zu folgenden Zeiten erfolgen: montags bis freitags zwischen 7.30 und 12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr. Samstags bleibt die Führerscheinstelle geschlossen.

Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsrecht (Ausländerbehörde): Wenn eine persönliche Vorsprache zwingend notwendig sein sollte, bitte vorab Kontakt mit dem Ansprechpartner aufnehmen per Mail oder Telefon. Sofern dieser nicht bekannt ist, bitte die Telefonzentrale unter 0291/94-0 anrufen. In zwingend notwendigen Fällen wird dann individuell eine Vorsprache ermöglicht.

Verbraucherberatung

Die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in Neheim bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Persönliche Beratungen – ob allgemeine Rechtsberatung, Versicherungs-, Energie-, Umwelt-, Geldanlage- oder Schuldnerberatung – müssen leider ausfallen. Auch die Verbraucherzentrale will – wie andere Dienste und Einrichtungen – durch das Vermeiden von Kontakten einen Beitrag leisten, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Wer bereits einen Termin vereinbart hat, wird kontaktiert oder kann sich telefonisch melden, um das weitere Vorgehen abzusprechen. Auch alle Veranstaltungen, Vorträge und Aktionen sind bis Ende April abgesagt. Telefonisch ist die Beratungsstelle jedoch – unter Telefon 02932 -5109701– weiterhin erreichbar. Auch Anfragen per E-Mail arnsberg@verbraucherzentrale.nrw, werden weiter bearbeitet.


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