WIRTSCHAFT

Balver Viertklässler besuchen Volksbank beim „Stöbertag“

“Stöbertag“ der Viertklässler: Eine Volksbankerin verrät das Geheimnis, woraus ein 50-Euro-Schein besteht.

“Stöbertag“ der Viertklässler: Eine Volksbankerin verrät das Geheimnis, woraus ein 50-Euro-Schein besteht.

Foto: Sven Paul

Balve.   „Stöbertag“ der Viertklässler der drei Grundschulen im Stadtgebiet. Eines der beteiligten Unternehmen war die Volksbank. Was gab es zu sehen?

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Einen Blick in heimische Betriebe haben Mädchen und Jungen der vierten Klassen der Grundschulen im Stadtgebiet am Dienstag werfen dürfen. Eines der beteiligten Unternehmen war die Volksbank in Balve. Unter der fachkundigen Aufsicht von Silke Herfeld durften sich die Schüler die Abläufe und das Geschehen in dem Geldinstitut einmal genauer anschauen. „Wie funktioniert eigentlich ein Geldautomat? Und woraus besteht ein 50-Euro- Schein?“: Das war nur einige von zahlreichen Fragen, auf die sich die Viertklässler Antworten erhofften. Und zwar zu Recht. Anhand praktischer Beispiele und Erklärungen wurden die Kinder beim „Stöbertag“ schlauer gemacht.

Das Volksbank-Gebäude an der Hauptstraße zeichnet sich nicht nur durch das Klimpern von Kleingeld aus. Vielmehr ist das Haus durch das 1953 von Theodor Pröpper eingerichtete Glockenspiel nicht nur unübersehbar, sondern, mehr noch, auch unüberhörbar. Vier Mal täglich ist es zu hören. Das Repertoire besteht aus rund 35 Liedern.

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