BAUARBEITEN

Darum fährt Hönnetalbahn nicht vom 26. Juli bis 12. August

Hönnetalbahn in der Modellversion

Hönnetalbahn in der Modellversion

Foto: Johannes Schmoll

Balve/Neuenrade.  Die RB 54 fährt nicht vom 26. Juli bis 12. August. Stattdessen gibt es einen Schienenersatzverkehr. Für die Regelung hat die Bahn gute Gründe.

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Jetzt ist es offiziell: Bahnsteigarbeiten in Balve und Neuenrade hat Bahn-Sprecher Dirk Pohlmann am Freitag in Düsseldorf angekündigt. Deshalb gibt es einen Schienenersatzverkehr auf der Strecke Binolen-Neuenrade (RB 54). Ziel sind Modernisierung und barrierefreier Ausbau der Bahnhöfe Balve und Neuenrade. Deshalb gibt es eine Vollsperrung vom 26. Juli bis 12. August.

Die Sperrung

Im Rahmen der Modernisierung der Bahnhöfe Balve und Neuenrade kommt es zu Einschränkungen auf der Linie RB 54. In der Zeit von Freitag, 26. Juli, 21.30 Uhr, bis Montag, 12. August, 5 Uhr, entfallen die Züge zwischen Binolen und Neuenrade in beiden Fahrtrichtungen. Alternativ verkehren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV). Die Fahrzeuge halten an allen Stationen.

Das Ziel

Im Zuge der Bauarbeiten werden in Balve und Neuenrade die Bahnsteige auf 76 cm erhöht und die Zugänge von der Straße zu den Bahnsteigen angepasst. Damit gelangen Fahrgäste künftig stufenlos von der Straße bis in den Zug. Außerdem werden die Informationsbereiche mit Wetterschutz modernisiert.

Die Infos

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

Die Einschränkungen

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten.

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