PASTORALVERBUND

Darum verlässt Vikar Tobias Kiene Balve

Vikar Tobias Kiene segnet die Räume

Vikar Tobias Kiene segnet die Räume

Foto: Alexander Lück / WP

Balve.  Vikar Tobias Kiene geht. Diese Personalie wurde bereits in den Vorabendmessen verkündet. Auch in den Sonntagsmessen ist sie Thema. Die Gründe.

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Vikar Tobias Kiene wird die katholische St.-Blasius-Gemeinde in Balve verlassen. Das teilte er am Samstagabend mit. Die Personalie wurde bereits in den Vorbandmessen im Pastoralverbund Balve-Hönnetal bekannt gegeben. Auch in den Sonntagsmessen wird sie verlesen.

In Kienes Mitteilung heißt es: „Im Rahmen der priesterlichen Regelversetzungen ist es üblich, dass nach den ersten fünf Dienstjahren ein Wechsel ansteht, um möglichst unterschiedliche Erfahrungen in der Pastoral zu sammeln.“ Kienes Wechsel stehe nun bevor. Ein genaues Datum eines Wechsels stehe noch nicht fest. Ebenso sei noch keine endgültige Entscheidung über den zukünftigen Einsatzort getroffen worden.

Wichtig für die Gläubigen ist die Zusage, „dass seine Stelle zukünftig wieder besetzt werden soll“.

Der Geistliche ist vor 33 Jahren in Willebadessen (Kreis Höxter) geboren. In Balve arbeitet er seit 1. Juli 2015. Nach dem Abitur im Jahr 2006 und dem Grundwehrdienst 2007 studierte Kiene in Paderborn und München bis 2012 Theologie. Sein Diakonat absolvierte er im Pastoralverbund Werl und Westönnen. Zum Priester wurde er am 7. Juni 2014 zuteil. Seit dem ist er im Pastoralverbund Bad Lippspringe-Schlangen tätig.

Bei seiner Arbeit hatte Kiene vor allem die Gemeindejugend im Blick. Außerdem amtiert er als Geschäftsführer des Bauvereins Balve (BVB).

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