Kirche

Kirchengemeinde Garbeck sucht neuen Küster

Dieter Bathe, Marita Volkmer, Karin Schulte, Andreas Schulte

Dieter Bathe, Marita Volkmer, Karin Schulte, Andreas Schulte

Foto: Alexander Bange

Garbeck.   Die Dorfplakette gab es für Karin Schulte nicht. Dafür aber viel Lob und Anerkennung für die langjährige Küsterin der Kirchengemeinde Garbeck.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

„Sie hat die Aufgabe mit großem Eifer und viel Liebe weit über das erforderliche Maß hinaus erfüllt“, sagte Pfarrer Andreas Schulte während des Festhochamtes anlässlich des Patronatsfestes in Garbeck, in dem Karin Schulte als Küsterin offiziell verabschiedet wurde.

Übergangslösung

Der Kirchenvorstand habe sich lange Zeit um einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin bemüht – ohne Erfolg. Daher werde es nun eine einjährige Übergangslösung geben. Anne und Hermann Schwartpaul springen in die Bresche. „Hermann hilft – vielen Dank dafür“, sagte Pfarrer Andreas Schulte. Darüber hinaus soll eine Gruppe gefunden werden, die für das Auf- und Zuschließen der Kirche verantwortlich ist. Schulte: „Das ist mir ein Herzensanliegen.“

25 Jahre Pfarrsekretärin

Seit dem 1. Januar 1993 ist Marita Volkmer Sekretärin im Pfarrbüro Heilige Drei Könige. Sie macht weiter und wurde für ihr 25-jähriges Engagement mit einem Blumenstrauß und einem Präsent ausgezeichnet.

Andreas Schulte, Leiter des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal, warb für das neue Netzwerk katholische Kirche im Hönnetal. Vier Tage besteht nur noch Zeit, sich diesem Gremium anzuschließen. „Es wäre sehr schön, wenn sich noch Kandidaten bereit erklären würden, um Kirche zu leben. Christ bin ich immer mit anderen.“ In dem neuen Gremium können bis zu elf Männer und Frauen Hauptamtliche beraten, Arbeitskreise koordinieren oder Veranstaltungen planen. Gewählt werden sie am 24. und 25. Februar sowie am 3. und 4. März 2018.

Ziele

Ziel ist es, Menschen aus allen Ortsteilen für das neue Projekt zu begeistern. Das neue Netzwerk soll nicht allein dastehen. Der Pastoralverbund Balve-Hönnetal will zukünftig „dreigleisig“ fahren. Interessierte können sich auch in den Gemeinden (Gemeinde- oder Ortsausschüsse) oder in Arbeitskreisen engagieren. Die Anforderungsprofile sind nicht überladen, damit Gläubige nicht abgeschreckt werden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik