Schützenfest Balve

Königin Christiane strahlt mit der Sonne um die Wette

Marc und Christiane Schulte

Foto: Richard Elmerhaus

Marc und Christiane Schulte Foto: Richard Elmerhaus

Balve.   Als sich am Montagnachmittag das Königspaar Marc und Christiane Schulte im Festzug präsentierte, strahlte die Königin mit der Sonne um die Wette.

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Ein strahlendes Lächeln verbreiteten einen Tag nach dem Balver Schützenfest auch die Vorstandsmitglieder Christoph („Keksi“) Rapp, Wolfgang Riecke und Thomas Scholz. Dazu hatten sie allen Grund: „Wir haben nicht nur ein sehr schönes Schützenfest gefeiert, ohne jeden Ärger, sondern auch noch den Umsatz gesteigert“, bilanzierten der Brudermeister und die Kommissarischen Geschäftsführer.

Dank an „Grünröcke“

Bevor die drei Protagonisten jedoch aktuelle Zahlen offerierten, bedankten sie sich erst einmal bei den „Grünröcken“. Sie hätten an allen drei Tagen hervorragende Arbeit geleistet und sehr gut mit dem Vorstand zusammengearbeitet. Darüber hinaus lobten sie die Weitsicht ihrer Uniformierten. Denn sie waren es, die am Samstag das große Höhlentor bewachten und dadurch die Situation im Eingangsbereich der Höhle für alle Besucher entspannten.

Aber auch sie konnten nicht verhindern, dass nicht allen Gästen am Samstagabend Einlass gewährt wurde. „Die Höhle war um 20.30 Uhr so voll, dass wir die Reißleine gezogen haben“, erklärt Wolfgang Riecke. „Nach Abstimmung mit der Feuerwehr haben wir die Kasse sofort geschlossen.“

Obwohl sie mehr als drei Stunden dicht war, harrten acht Männer aus Hagen vor dem großen Tor aus. „Wie verrückt muss man eigentlich sein, um in die Höhle zu kommen?“, sagt Thomas Scholz lächelnd, der sich über das Stehvermögen der Männer von der Volme stark gewundert hat.

Ohne große Verwunderung reagierte der Vorstand auf die Umsatzzahlen, die besser waren als im Vorjahr. „Wir haben 219 Hektoliter Bier verkauft. Das sind sechs mehr als im Vorjahr“, freute sich „Keksi“ Rapp.

4900 Maracuja-Fläschchen

Diese Steigerung fällt mit Blick auf den Maracuja-Schnaps aber eher mickrig aus. Denn waren es im Vorjahr 3400 Fläschchen, die über die Theke gingen, wurden diesmal 4900 umgesetzt. Auch bei Fanta mit Korn verzeichnet die Bruderschaft eine Umsatzsteigerung (30 Prozent).

Trotz des gestiegenen Umsatzes in allen Bereichen sind 500 Gläser weniger zu Bruch gegangen. Dennoch beklagt die Schützenbruderschaft Balve einen Verlust von 3100 Biergläsern.

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