GESPRÄCH

So will sich Eisborns Bürgerinitiative BGS positionieren

  Staubwolken über Eisborn: Anwohner sind von Lhoist genervt.

  Staubwolken über Eisborn: Anwohner sind von Lhoist genervt.

Foto: Bürgerinitiative BGS

Steinbruch-Erweiterung: Ein Runder Tisch soll die streitenden Parteien am 11. September zusammenbringen. Die Bürgerinitiative prescht vor.

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Eisborn Eisborns Ortsvorsteher Martin Danne hat in der WP einen Runden Tisch in Sachen Steinbruch-Erweiterung am Rande des Hönnetals ins Gespräch gebracht. Auch einen Termin nannte er. Geplant ist der 11. September. So lange will die örtliche Bürgerinitiative nicht warten.

„Wir möchten Sie zu einem ,Pressegespräch’ am Donnerstag, 29. August 2019, 19 Uhr, in der Antoniushütte Balve-Eisborn einladen. Dabei möchten wir Sie aus unserer Sicht über den Verfahrensstand und unsere Bürgerinitiative informieren sowie Ihre Fragen gerne beantworten“, teilte BGS-Schriftführer Hans-Dieter Kolossa am Freitagabend mit.

Steinbruch-Betreiber Lhoist/Rheinkalk plant erhebliche Erweiterung des Kalk-Abbaugeländes. Anwohner befürchtet mehr Schmutz, mehr Lärm, mehr Bodenerschütterungen. Zugleich geht Angst um, dass die Preise für Grund und Boden wegen zunehmender Umweltbelastung sinken.

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