JAHRHUNDERTFLUT

Sperrmüll und Elektrogroßgeräte: Das ist in Balve geplant

Sperrmüllabfur nach dem Hochwasser im Balver Stadtgebiet

Sperrmüllabfur nach dem Hochwasser im Balver Stadtgebiet

Foto: Sven Paul / WP

Balve/Iserlohn.  Das große Aufräumen nach der Jahrhundertflut ist in Balve in vollem Gang. Das ist passiert, das ist geplant.

Das Unternehmen Lobbe hat am Mittwoch in Langenholthausen und Garbeck Hochwasser-Sperrmüll abgeholt. Wie Ralf Runte von der Stadt Balve der Westfalenpost auf Anfrage sagte, waren Müllwerker auch am Donnerstag m Stadtgebiet unterwegs, um Flut-Gerümpel wegzuschaffen.

Der Zweckverband für Abfallbeseitigung (ZfA) in Iserlohn bietet in der kommenden Woche eine weitere Sonderabfuhr von Sperrmüll für alle vom Unwetter betroffenen Orte und Ortsteile an. Das teilte ZfA-Sprecher Denis Potschien am Donnerstag mit. Eine Sperrmüll-Sonderabfuhr im Balver Stadtgebiet gibt es am Mittwoch, 28. Juli.

Anmeldung für Elektrogroßgeräte

Das Abgefahren werden erneut Sperrmüll sowie Hausrat. Bauschutt und Treibgut werden nicht mitgenommen. Auch Elektrogeräte können aufgrund fehlender Kapazitäten nicht über die Sonderabfuhr mitgenommen werden. Elektrogroßgeräte müssen regulär zur Abholung am Mittwoch, 28. Juli, angemeldet werden.

Die ZfA ist über ihre Homepage erreichbar (zfa-iserlohn.de).

Bürger können eine Abholung von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Fernsehern auch per Postkarten aus dem Abfallkalender beantragen. Runte bittet darum, die Karten bis spätestens Montag, 26. Juli, 8 Uhr, im den beiden Rathaus-Briefkästen abzugeben.

Als dritte Möglichkeit bietet die Stadt Balve einen Anrufservice an (Volker Schwartpaul, 02375-926-133; Ralf Runte, 02375-926-131) – während der üblichen Dienstzeiten bis Montag, 26. Juli, 9 Uhr.

Die Großgeräte müssen an der Grundstückskante stehen.

Zudem können Elektrogroß- und -kleingeräte beim Bringhof Menden entsorgt werden. Er nimmt auch Sperrmüll gratis an.

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