Eisborn.

Trauer um Hubert Sauer senior: Er starb mit 79

Pfarrheim Eisborn

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Foto: WP-Archiv

Eisborn.   Das Hönnetal trauert um Hubert Sauer senior. Der Eisborner starb nach langer Krankheit im Alter von 79 Jahren. Der Landwirt aus der Grübeck setzte sich stets in seiner heimischen katholischen Kirchengemeinde, im Gesamtgemeinderat und in der Schützenbruderschaft St. Antonius für die Belange seines Dorfes ein.

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Das Hönnetal trauert um Hubert Sauer senior. Der Eisborner starb nach langer Krankheit im Alter von 79 Jahren. Der Landwirt aus der Grübeck setzte sich stets in seiner heimischen katholischen Kirchengemeinde, im Gesamtgemeinderat und in der Schützenbruderschaft St. Antonius für die Belange seines Dorfes ein.

Hubert Sauer senior war ein Mann des persönlichen Gesprächs und ein Mann des offenen Wortes. Er ging Konflikte direkt an. Auch zeichnete ihn Hartnäckigkeit aus. Nie wurde er bei Auseinandersetzungen persönlich, und nachtragend war er nie. Sein Motto lautete: „Jeder hat eine zweite Chance verdient.“


Pfarrer Schulte tröstet Familie

Hubert Sauer konnte bei seiner ehrenamtlichen Arbeit beachtliche Erfolge vorweisen – etwa den Umbau der Schützenhalle. Er setzte Investitionen in sechsstelliger Höhe durch. Heute dient die Schützenhalle als Dorftreff.

Auch für Kirche und Pastoralverbund setzte sich Hubert Sauer ein. Vor sieben Jahren sorgte er dafür, dass die St.-Antonius-Kirche eine Rollstuhl-Rampe erhielt.

Selbst als Hubert Sauers Gesundheit nicht mehr recht mitspielte, engagierte er sich für seine Kirche. Noch in diesem Frühjahr warb er für mehr Teilnehmer an der Fronleichnamsprozess im Dorf.

Nicht anfreunden mochte sich Hubert Sauer mit dem kürzlich begonnenen Umbau der Dorfkirche.

Am Dienstagmorgen ist Pfarrer Andreas Schulte nach Eisborn gefahren, um der Familie beizustehen.

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