BALVER OPTIMUM

Warum Optimum-Werber weit vorne liegen

Sattelfest: die Werbeleute des Optimums

Sattelfest: die Werbeleute des Optimums

Foto: Jürgen Overkott

Balve.   Klappern gehört zum Handwerk. Das wissen Händler wie Werber. Heutzutage ist das Internet Pflicht. Wie geht das Optimum-Team damit um?

Wie geht moderne Werbung? Kenner haben dafür ein Zauberwort. Es heißt „viral“. Das klingt nach einer schlimmen Krankheit. Tatsächlich kommt das Wort von „Virus“ – und hat auch eine inhaltliche Schnittmenge damit. Moderne Werbung, hoffen und versprechen moderne Marketing-Gurus, verbreitet sich im Netz so schnell wie ein Virus. Die PR-Frau des Balver Optimums, Dagmar Lühn, weiß, wie das geht.

Wie selbstverständlich fängt die Internet-Präsenz mit einer zeitgemäßen Webseite an. Zeitgemäß heißt: „balve-optimum.de“ präsentiert sich gleich auf den ersten Blick mit bewegten Bildern, sprich: mit einem kleinen Video-Film. Er zeigt Ross und Reiter, vermittelt Atmosphäre vor Ort, und nicht zuletzt trommeln die Veranstalter in eigener Sache. Die Film-Sequenz schließt mit einem Strahlemann, der den Daumen hebt.

Wer je Seiten fürs Netz gebaut hat, weiß: Schnickschnack ist Kür, Ordnung Pflicht. Also muss eine moderne Internetseite klar sein, informativ und, vor allem, leicht bedienbar. Das trifft auf die Optimum-Seite zu.

Plauderstoff für die Reiterszene

Die hohe Schule der digitalen Werbung indes bezieht sich auf den Umgang mit sozialen Netzwerken. Facebook & Co. zielen auf Emotionen. Was ankommt, wird geteilt, geht – im modernen Werbe-Sprech – viral. Kurzum: Das Optimum will nichts weniger als Stadtgespräch werden oder, mehr noch, Plauderstoff für die gesamte Reiterszene zwischen Flensburg und Füssen.

Gelingt das?

Ein zufälliger Blick auf die Facebook-Seite des Optimums lässt hoffen. Wie bei der klassischen Internet-Seite geht ohne Video beinahe nichts. „Der Platz der Meister“ zeigt es. Das Startbild wird garniert mit einem sogenannten Hashtag, zu Deutsch: Raute. Mit #balveoptimum wird die Veranstaltung bei Facebook, Twitter, Instagram wiederfindbar gemacht – und teilbar. So der Plan.

Funktioniert er?

Tatsächlich hat allein das Platz-der-Meister-Video bis zum späten Dienstagnachmittag knapp 220 Likes eingesammelt. Fünf Mal wurde es geteilt.

Eines dürfen die Werbeleute des Optimums für sich in Anspruch nehmen. Die PR-Profis sind sattelfest.

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