Balve Optimum

Wirtschaftsgespräch mit Jens Spahn

Reitsport von nationalem Rang, aber auch mit den Wirtschaftsgesprächen punktet das Balve Optimum.

Foto: Sonneborn

Reitsport von nationalem Rang, aber auch mit den Wirtschaftsgesprächen punktet das Balve Optimum. Foto: Sonneborn

Balve.   Sport und Wirtschaft Hand in Hand. Das gilt einmal mehr für das Optimum in Balve.

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Spannend, hitzig, einzigartig – zum 12. Mal findet am 9. Juni in Balve auf Schloss Wocklum das Balve-Optimum-Wirtschaftsgespräch statt. Wie schon in den vergangenen Jahren dreht sich auch in diesem Jahr alles rund um aktuelle Trends, Ereignisse und Top-Themen aus Wirtschaft und Politik. Besonders viel Brisanz bringt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und CDU-Abgeordnete Jens Spahn mit auf das Podium.

Hochkarätige Podiumsgäste

Bekannt ist das Wirtschaftsgespräch neben der einmaligen Atmosphäre vor allem wegen seiner hochkarätigen Gäste und Redner. Bereits in den vergangenen Jahren konnten viele international bekannte Größen wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Prof. Dr. Gertrud Höhler, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin oder Wolfgang Kubicki, Stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP, für die Veranstaltung gewonnen werden. Und diesmal wird’s mit Jens Spahn nicht weniger prominent. Der erst 36-Jährige ist vor allem durch seine Schlagfertigkeit, die deutlichen Worte und sein umfangreiches Wissen über aktuelle Politik- und Wirtschaftsthemen bekannt. Am Abend des 9. Juni wird das Thema Wirtschaft dann durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert (CDU), bereichert.

Unter dem Motto „Brexit, Trump & Co.: Welche Konsequenzen haben die neuesten Entwicklungen für die deutsche Wirtschaft?“ wird es auf Schloss Wocklum um brisante Themen und die aktuellsten Fragen der Zeit gehen: Wie steht es um die deutsch-türkischen Beziehungen? Ist eine Visapflicht für Reisen nach England realistisch? Und welche Folgen hat Trumps Politik möglicherweise für den südwestfälischen Mittelstand?

Passende Antworten könnte es von Staatssekretär Jens Spahn geben. Der gebürtige Westfale aus Ahaus weiß, welche Herausforderungen auf Deutschland und die deutsche Wirtschaft zukommen: „Ich will, dass es uns auch in zehn Jahren noch gut geht. Dafür müssen wir heute die Weichen stellen. Das fängt beim Planungsrecht an, das wir entrümpeln müssen und hört bei Steuerfragen noch lange nicht auf. Wichtig ist, dass wir die Chancen der Digitalisierung nutzen. Die Arbeitsplätze der Zukunft sollen hier bei uns entstehen und nicht im Silicon Valley oder in Indien.“

Moderiert wird das Wirtschaftsgespräch von Steuerberater, Dozent und Buchautor Prof. Dr. rer. pol. Jörg H. Ottersbach, der bereits zum sechsten Mal in Balve zu Gast ist.

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