Talkrunde

1. Bochumer Kulturgespräch lädt am 1. September ein

Das Schauspielhaus ist das Flaggschiff der BO-Kultur.

Das Schauspielhaus ist das Flaggschiff der BO-Kultur.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Bochum.  Das „1. Bochumer Kulturgespräch“ steigt im Bermudadreieck. Es geht um die Stärken, aber auch um mögliche Schwächen der Kulturstadt BO.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Zum „1. Bochumer Kulturgespräch“ wird am Sonntag, 1. September, ins Bermudadreieck eingeladen.

Kaum eine Stadt im Ruhrgebiet bietet ein so abwechslungsreiches Kulturprogramm wie Bochum, weshalb die Ruhrstadt auch gerne als der „kulturelle Mittelpunkt im Pott“ bezeichnet wird. Auch, wenn andere Städte ebenfalls ihren Anspruch erheben. Fakt ist, dass Bochum mit dem Schauspielhaus, dem Musikforum, der Zeche, dem Fidena-Festival, den vielen freien Theatern sowie großen und kleinen Musikfestivals wie dem Musiksommer, dem Zeltfestival und BO-Total überdurchschnittlich gut aufgestellt ist.

Trotzdem ist nicht immer alles Gold was glänzt, und der Nimbus der „Kultstadt“ muss auch weiterentwickelt werden - was Bochum mit seinem Kulturentwicklungsplan ja auch tut.

Bürger reden mit

Über alle K-Themen, die in und für Bochum interessant sind, wollen die Moderatoren Oliver Bartkowski und Michael Wurst auf der KAP-Bühne mit kompetenten Talkgästen ins Gespräch kommen.

Mit dabei sind OB Thomas Eiskirch, VfL-Profi Patrick Fabian, Uwe Gehrmann (Autohaus Wicke), Jürgen Boebers-Süßmann (WAZ-Kulturreporter), Hans Günter Golinski (Direktor Kunstmuseum). Auch für Bürgerfragen wird ausreichend Raum sein.

Beginn 16.30 Uhr, Eintritt frei.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben