Kino

Bochumer „Kommando Kino“-Gruppe zeigt Leinwand-Klassiker „M“

Peter Lorre

Peter Lorre

Foto: WDR

Bochum.   Fritz Langs 1931 gedrehter Krimi „M - eine Stadt sucht einen Mörder“ lebt im Bochumer Kino Endstation auf. Ein Filmgespräch gehört dazu.

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Die „Kommando Kino“-Gruppe der Ruhr-Uni zeigt im April, Mai und Juni drei Leinwand-Klassiker mit Einführung und Filmgespräch. Spielstätte ist das Kino Endstation im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108.

Gestartet wird mit Fritz Langs bedeutendstem Film neben seinem Klassiker „Metropolis“: „M – eine Stadt sucht einen Mörder“, der am Mittwoch (24.) zu sehen ist (20 Uhr, Eintritt 8/erm. 7 Euro).

Teile des Films verschollen

1931 kam der Film mit dem kurzen Titel „M“ in die deutschen Kinos und wurde nach seiner ersten Leinwand-Karriere 1934 von den Nationalsozialisten verboten. Teile des Films waren nach dem Zweiten Weltkrieg verschollen, nach mehreren Restaurierungsschritten wurde er bald wieder gespielt.

Es geht um die Geschichte eines Kindermörders. Die Polizei kommt bei ihren Ermittlungen zunächst nicht weiter, auch der kriminelle Untergrund nimmt die Verfolgung auf. Lang schuf mit seinem ersten Tonfilm einen Klassiker, der Hauptdarsteller Peter Lorre weltberühmt machte.

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