Gigabit-City

Gigabit-City: Förderung mit 5,6 Millionen Euro

Mit Lichtgeschwindigkeit soll Ende 2018 nahezu an jeder Stelle in Bochum das Surfen im Internet möglich sein.

Mit Lichtgeschwindigkeit soll Ende 2018 nahezu an jeder Stelle in Bochum das Surfen im Internet möglich sein.

Foto: Michael Kleinrensing

Bochum.  Bochum will die „schnellste Stadt Deutschlands“ werden. Nun gibt es Fördergelder für das ehrgeizige Projekt „Gigabit-City“.

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Mit insgesamt 5,6 Millionen Euro unterstützen Bund und Land NRW zu gleichen Teilen den Breitbandausbau in Bochum. Mit dem Geld soll das Glasfasernetz noch unterversorgter Flächen, darunter etwa Gewerbegebiete, ausgebaut werden.

Es geht um 1200 Adressen. „Sobald wir den Förderbescheid haben, beginnen wir mit der Ausschreibung“, so Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung (WEG). Gemeinsam mit Unitymedia (170 000 Haushalte) und den Stadtwerken (16 000 Haushalte), die ihre Netze technisch aufrüsten, will Bochum bis Ende 2018 dafür sorgen, dass überall in der Stadt mit Lichtgeschwindigkeit im Internet gesurft werden kann.

Dazu müssen 600 km Kabel verlegt werden. Dafür müssen weitere 5,6 Millionen Euro für das Projekt „Gigabit-City Bochum“ investiert werden.

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