Heimatgeschichte

In Bochum werden Laienhistoriker für die Stadtteile gesucht

Der Stadtgeschichte auf der Spur: Hier die B1, damals noch Ruhrschnellweg, im Raum Bochum.

Der Stadtgeschichte auf der Spur: Hier die B1, damals noch Ruhrschnellweg, im Raum Bochum.

Foto: Stadt Bochum

Bochum.  An Laienhistoriker wendet sich das Projekt „Stadtteil-Historiker Ruhrgebiet“. Menschen aus dem Ruhrgebiet werden gesucht, die mitmachen wollen.

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An Laienhistoriker wendet sich das Projekt „Stadtteil-Historiker Ruhrgebiet“, für das Menschen aus dem Ruhrgebiet gesucht werden. Im Rahmen des Programms „Stadtteil-Historiker Ruhrgebiet“ geht es um die Aufarbeitung eines stadt- bzw. stadtteilgeschichtlichen Themas eigener Wahl.

Der gemeinnützige Verein GLS Treuhand trägt das Programm zusammen mit einer Reihe von Kooperationspartner aus der Region. Als Projektkoordinator und Experte für Ruhrgebietsgeschichte steht den Teilnehmern der bekannte Bochumer Historiker Dietmar Bleidick fachlich begleitend und bei allen Sachfragen zur Seite. Es wird Medienkooperationen geben, um den Stipendiaten eine öffentliche Plattform zur Vorstellung ihrer Ergebnisse zu bieten.

Ab Herbst können bis zu 20 alte und junge Stipendiaten für 18 Monate auf eine Veröffentlichung hinarbeiten. Die Präsentationsform (Buch, Broschüre, Film, Ausstellung, Webseite etc.) ist freigestellt. Fachliche Beratung und Austausch wird bereit gestellt, damit die Arbeit leichter von der Hand geht. Die Stipendiaten werden von einer Jury ausgewählt und erhalten jeweils 1.500 Euro pauschal für Recherchen und Präsentation.

Weitere Informationen auf www.gls-treuhand.de/stadtteilhistoriker

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