Krankenhaus

Klinikum Bochum baut neuen OP-Trakt für 32 Millionen Euro

Spatenstich für den neuen OP-Trakt auf dem Gelände des St. Josef Hospitals (v.l.n.r.): Rainer Kemper (Architekturbüro Kemper, Steiner & Partner), Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer KKB), Prof. Christoph Hanefeld (Medizinischer Geschäftsführer KKB), Dr. Wilhelm Beermann (Aufsichtsratsvorsitzender KKB) und Norbert Gottge (Geschäftsleitung Bauunternehmung Zabel).

Spatenstich für den neuen OP-Trakt auf dem Gelände des St. Josef Hospitals (v.l.n.r.): Rainer Kemper (Architekturbüro Kemper, Steiner & Partner), Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer KKB), Prof. Christoph Hanefeld (Medizinischer Geschäftsführer KKB), Dr. Wilhelm Beermann (Aufsichtsratsvorsitzender KKB) und Norbert Gottge (Geschäftsleitung Bauunternehmung Zabel).

Foto: Jürgen Frech / KK

Bochum.   Das Katholische Klinikum Bochum investiert 30 Millionen Euro in das St. Josef-Hospital. In zwei Jahren soll ein neuer OP-Trakt fertig sein.

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Dieser Mittwoch war ein historischer Tag für das Katholische Klinikum Bochum. Auf dem Gelände des St. Josef Hospitals an der Gudrunstraße, dem Klinikum der Ruhr-Universität, wurde der erste Spatenstich für den neuen OP-Trakt gesetzt. Mit rund 30 Millionen Euro gehört das Projekt zu den größten Investitionen in der Geschichte des Klinikums.

Acht OP-Säle mit modernster Technik

Im Haus S, wie das neue Gebäude im Katholischen Klinikum heißen wird, entstehen acht OP-Säle. Sie werden vollintegriert nach modernster Technik gebaut und bekommen individuell steuerbare Einrichtungen sowie gläserne Wände. Dadurch sind sie besonders leicht zu reinigen und erfüllen höchste Hygieneanforderungen.

Ebenfalls untergebracht werden im Haus S eine operative Intensivstation mit 22 Betten sowie drei Bettenstationen.

Die Bauzeit wird mit rund zwei Jahren veranschlagt. Der KKB-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Wilhelm Beermann wies beim Spatenstich darauf hin,dass das Katholische Klinikum schon seit Jahren einer der größten Investoren im mittleren Ruhrgebiet sei: „Wir sind stolz, diesen Weg auch mit dem neuen Projekt fortzusetzen.“

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