Spielplätze

Ratsmitglied fordert mehr Indoor-Winterspielplätze in Bochum

Spielplätze werden in der kalten Jahreszeit weniger genutzt.

Spielplätze werden in der kalten Jahreszeit weniger genutzt.

Foto: INGO NEUBOLD / WR

Bochum.  Seltener genutzt werden die Spielplätze in Bochum im Herbst und Winter. Es müssten winterfeste Alternativen her, so Ratsmitglied Hermann Päuser.

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Den Bau von Indoor-Winterspielplätzen regt Hermann Päuser (SPD), Vorsitzender des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie, an. Viele Eltern scheuten in Herbst und Winter wegen des Wetters den Weg zu den Spielplätzen, nicht zuletzt weil diese dann immer unattraktiver würden. „Dabei ist ausreichend Bewegung und Beschäftigung für Kinder im Winter nicht weniger wichtig als im Sommer“, so Päuser.

„Aus diesem Grund würden wir uns Indoor-Winterspielplätze von der Verwaltung wünschen.“ Das Konzept komme aus Berlin. Gemeinden stellen in ihren Räumen Spielgeräte auf, wie etwa Hüpfburgen, Bällebecken, Krabbeltunnel, Trampoline, Spielküchen, kleine Rutschen oder weiche Matten. „Der Eintritt ist kostenlos und es gibt sogar Kaffee, Kakao und Kekse für die Besucher“, so das Ratsmitglied.

Auch in Bochum gibt es zwei Winterspielplätze – in der Immanuelskirche an der Hermannshöhe und im Gemeindezentrum Arche an der Hilligenstraße. Diese haben aber nur an zwei Nachmittagen in der Woche geöffnet. Päuser: „Ich würde mir wünschen, dass die Verwaltung dieses Angebot erweitert.“

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