Ruhr-Universität

Ruhr-Universität lädt Schüler zum Tag der offenen Türen ein

An die 3000 Jugendlichen informieren sich jedes Jahr am Tag der offenen Tür in der Ruhr-Universität über das Studienangebot.

Foto: Ingo Otto

An die 3000 Jugendlichen informieren sich jedes Jahr am Tag der offenen Tür in der Ruhr-Universität über das Studienangebot. Foto: Ingo Otto

Bochum.   Die Studienberatung erwartet zum Tag der offenen Tür am 16. März wieder an die 3000 Jugendliche. Alle Fakultäten präsentieren ihr Studienangebot.

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Für die angehenden Abiturienten stehen nicht mehr viele Schultage an. Am Freitag, 23. März, also am Freitag der nächsten Woche, ist ihr vorerst letzter Schultag. Am Mittwoch, 11. April, beginnen die Abiturprüfungen. Die mündlichen Prüfungen im vierten Abiturfach finden am 4. Mai statt. Spätestens dann kommt auf die Schüler die endgültige Klärung der Was-kommt-nach-dem-Abitur-Frage zu. Die Ruhr-Universität kann und will da helfen. Sie bietet wie jedes Jahr einen Tag der offenen Tür. Er ist kostenlos und ohne Anmeldung.

2500 bis 3000 Oberstufenschüler aus Bochum und Umgebung erwartet

Am Freitag, 16. März, gibt es von 9 bis 16 Uhr vor Ort Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Studienfach. Die Ruhr-Uni erwartet auch in diesem Jahr wieder zwischen 2500 und 3000 Oberstufenschüler aus Bochum und Umgebung. „Wir haben alle Schulen in Bochum und Umgebung angeschrieben“, sagt Ludger Lampen von der Zentralen Studienberatung der Ruhr-Uni. „Aber auch Schulen im südlichen Münsterland, im Bergischen Land und dem Sauerland. An die 3000 Schüler waren es zuletzt immer. Für sie gibt es die zentrale Begrüßung im Audimax. Weil dort nicht für alle Schüler Platz ist, wird die Begrüßung in zwei weitere Hörsäale übertragen.“

Auch die Studienberatung erweitert für diesen Tag ihre Kapazitäten. „Wir bieten länger Beratungen an“, sagt Lampen. „Die Fragen der Schüler sind in jedem Jahr ähnlich. Wie ist das Fächerangebot überhaupt? Hat mein Fach einen Numerus clausus, eine Zulassungsbeschränkung? Was macht man in den Fächern eigentlich ganz genau? Zu uns kommen etliche Schüler. Aber die allermeisten wissen schon ungefähr was sie studieren wollen und informieren sich in den Fakultäten.“

Das Lehramt bleibt gefragt

Alle Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Ruhr-Uni gewähren an diesem Tag einen Blick hinter die Kulissen und präsentieren ihr Studienangebot. Dabei gibt es natürlich Fächer, die mehr gefragt sind als andere. Zuletzt war die Nachfrage nach dem Lehramt ungebrochen. Erneut wird jede Fakultät versuchen, sich interessant zu präsentieren.

Um 10 Uhr, direkt nach der zentralen Begrüßung, können die Schüler entscheiden, ob sie mit Studierenden ihres Wunschstudiengangs eine Führung über den Campus machen oder einen Vortrag aus dem Veranstaltungsprogramm besuchen. Ab 11 Uhr zeigen die Fakultäten ihr Studienangebot.

Vor dem Audimax warten Vertreter der einzelnen Disziplinen auf die Schülerinnen und Schüler und begleiten sie zu den jeweiligen Gebäuden. In Schnupperkursen können die Schüler beispielsweise Japanisch oder Russisch lernen. An der Juristischen Fakultät gibt es unter anderem einen Workshop mit dem Thema „Ärger mit dem gekauften Handy – welche Rechte hat ein Käufer?“. Die Physiker bieten eine Schnuppervorlesung an: Physik im Kino – zwischen Wirklichkeit und Phantasie.

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