Todesfall

Trauer um Hula Hoop-Artistin Alla Klyshta

Alla Klyshta gastierte 2014 als Artistin im Varieté Et Cetera.

Alla Klyshta gastierte 2014 als Artistin im Varieté Et Cetera.

Foto: Ingo Otto / Ingo Otto / WAZ FotoPool

Bochum.  Trauer um Alla Klyshta: Die Hula-Hoop-Akrobatin wurde offenbar Opfer eines Verbrechens. Sie stand mehrfach im Varieté Et Cetera auf der Bühne.

Trauer um Alla Klyshta: Die Hula-Hoop-Akrobatin begeisterte 2010 mit ihrer Kunst in der TV-Show „Das Supertalent“ und stand mehrfach in Programmen des Varietés Et Cetera in Bochum auf der Bühne. In dieser Woche wurde die 33-jährige in Rust/Baden-Württemberg tot aufgefunden.

Nach Medienberichten hat die Polizei einen Bekannten der gebürtigen Ukrainerin als Tatverdächtigen festgenommen, die offenbar zuletzt im Vergnügungspark Rust engagiert war. „Wir können es immer noch nicht fassen, es ist schrecklich“, gibt Et Cetera-Chefin Silvia Cabello den Gefühlen der Bochumer Crew Ausdruck. Sie hatte immer wieder mit der Akrobatin zusammengearbeitet.

Ukraine war ihr Heimatland

Klysha trat 2014 zum vierten Mal in einer Show des Varietés Et Cetera auf. Damals sagte sie der WAZ angesichts der kriegerischen Gewalt in ihrer Heimat, dieses Mal werde ihr die Zeit fernab von ihrer Familie länger vorkommen als sonst. „Ich bin in erster Linie traurig, weil die Ukraine mein Heimatland ist, in dem ich geboren wurde“, beschrieb sie ihre Gefühlslage, obgleich sie sich in Deutschland sonst sehr wohl fühle.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben