Schulpartnerschaft

Firmen werben in Sekundarschule Kirchhellen um Auszubildende

Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Kirchhellen freuen sich mit ihren Lehrern sowie Vertretern der IHK und der Unternehmen Mewa und Doga über die Kooperation bei der Berufsorientierung     

Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Kirchhellen freuen sich mit ihren Lehrern sowie Vertretern der IHK und der Unternehmen Mewa und Doga über die Kooperation bei der Berufsorientierung     

Foto: IHK Nord Westfalen

Bottrop.  Die Firmen Doga und Mewa sind neue Partnerinnen der Kirchhellener Sekundarschule. Sie stellen so schon früh Kontakte zu möglichen Azubis her.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Bottroper Firmen Doga Steuerungstechnik und Mewa Textil-Service sind neue Kooperationspartner der Sekundarschule Kirchhellen. Hauptziel der Partnerschaft unter dem Dach des Projektes „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen ist es, Schüler bei der Berufsorientierung sowie die Betriebe bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen.

„Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler entdecken ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Britta Schneider. Die Firmen laden Schüler und Lehrer daher zu Besichtigungen ein, um ihnen Einblicke in die Arbeits- und Produktionsweise zu ermöglichen und das Ausbildungsangebot zu präsentieren. Zudem informieren Auszubildende in Schulklassen über ihre Berufe.

Unternehmen kümmern sich früh um Fachkräfte der Zukunft

„Um unser Unternehmen weiterzuentwickeln, müssen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern“, unterstreicht Doga-Abteilungsleiter Lucas Kosse. Seine Firma liefert bedarfsgerechte Lösungen zur Automatisierung von Produktionsabläufen. Zu ihren Kunden gehören Autohersteller, Elektronikkonzerne, Energieversorger sowie Betriebe aus der Umwelttechnik und der Kunststoffindustrie in Europa, den USA, Mexiko, China und Südkorea.

„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, meint auch Mewa-Geschäftsführer Rudolf Asmuth. Nach dem Prinzip „Mieten statt kaufen, teilen statt besitzen“ können Betriebe von der Newa Putztücher, Berufskleidung, Schutzkleidung sowie Fuß- und Ölauffangmatten erhalten. Die Mewa liefert sie, holt sie wieder ab, und liefert sie gereinigt wieder an.

IHK Nord Westfalen betreut das Projekt

„Das IHK-Projekt bietet unseren Schülern, aber auch den Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen“, betont Schulleiter Stefan Völlmert. So erleichtere die Schule den Schülern den Weg in das Berufsleben.

Ansprechpartnerin für das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ ist Britta Schneider, .

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben