Azubis

HRW bietet in Bottrop und Mülheim auch Ausbildungsplätze an

Die neuen Auszubildenden an der HRW erleben ihren ersten Tag am Campus in Mülheim an der Ruhr: Daniela Kock, Ferhat Demir, Benjamin Hurnik, Ivan Miller und Jan Sotschinski 

Die neuen Auszubildenden an der HRW erleben ihren ersten Tag am Campus in Mülheim an der Ruhr: Daniela Kock, Ferhat Demir, Benjamin Hurnik, Ivan Miller und Jan Sotschinski 

Foto: Frank-R. Boullón / HRW

Bottrop / Mülheim.  Die Hochschule Ruhr West bildet nicht nur Studenten aus. Auch Azubis sind gesucht. Fünf haben nun zum neuen Ausbildungsjahr ihren Dienst begonnen.

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Die Hochschule Ruhr West bildet nicht nur Studenten aus, sie bietet auch klassische Ausbildungsplätze für Schulabgänger an. Im August haben fünf junge Menschen an der HRW ihre dreijährige Berufsausbildung begonnen. So bildet die HRW an ihren Standorten Bottrop und Mülheim in diesem Jahr Fachinformatiker für Systemintegration sowie Kaufleute für Büromanagement aus.

Mit ihren Auszubildenden leistet die Hochschule auch in diesem Bereich ebenfalls einen, wenn vielleicht auch nur scheinbar kleinen Beitrag im Sinne ihrer Mission. Denn mit der Gründung der HRW vor nunmehr 10 Jahren erhielt sie den Auftrag, den Strukturwandel im westlichen Ruhrgebiet aktiv voranzubringen. Und das passiert eben nicht nur mit den Absolventen der inzwischen über 30 Studiengänge, sondern auch im Rahmen beruflicher Ausbildungen. Dabei bildet die HRW von Beginn an über ihren eigenen personellen Bedarf hinaus aus.

Auszubildende sich bei Unternehmen der Region begehrt

Dabei steht an der HRW das Thema Qualität der Ausbildung im Fokus. Nicht zuletzt deshalb wurden auch in diesem Jahr wieder alle der weit über hundert Bewerberinnen und Bewerber, die sich um einen Ausbildungsplatz bemühten, zu einem umfangreichen Test eingeladen. Mit ihm wird sichergestellt, dass bei den ausgewählten Interessenten die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung gegeben sind.

Im Verlaufe der Ausbildung an der HRW, gibt es darüber hinaus Maßnahmen und Angebote, um die Qualität der Ausbildung an der Hochschule hoch zu halten. Das sorgt dafür, dass die Auszubildenden, die nicht an der HRW bleiben, bei den Unternehmen in der Region begehrt sind. Das betont auch HRW-Ausbildungsleiterin, Kirsten Staczan. Sie erklärt, dass bislang alle Abgänger nach Ihrer Ausbildung schnell und unproblematisch eine attraktive Anstellung gefunden haben. Und das werde auch in Zukunft so bleiben, denn es wird auch künftig alles getan, um dem Anspruch gerecht zu werden, ein attraktiver und erfolgreicher Ausbildungsbetrieb zu sein.

Gute Absolventen haben eine Perspektive an der HRW

Dazu gehört allerdings auch, den besten Auszubildenden eine Perspektive im eigenen Unternehmen bieten zu können – so wie aktuell Nina Allwermann und Simon Kirchner , die nach erfolgreicher Ausbildung zu Kaufleuten für Bürokommunikation übernommen werden konnten.

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