Patientenbesuche

Knappschaftskrankenhaus in Bottrop lässt wieder Besucher zu

Die Zugangsregelungen bleiben streng, um Patienten und Beschäftigte auch weiterhin vor der Einschleppung und Verbreitung von Viren zu schützen.

Die Zugangsregelungen bleiben streng, um Patienten und Beschäftigte auch weiterhin vor der Einschleppung und Verbreitung von Viren zu schützen.

Foto: Hans Blossey

Bottrop.  Das KKH in Bottrop erlaubt wieder Patienten-Besuche. Doch zum Schutz vor dem Einschleppen von Viren gelten weiterhin strenge Regeln.

Ein Teil der Patienten im Knappschaftskrankenhaus darf wieder Besuch empfangen. Ab Montag, 25. Mai, lockert das Bottroper Krankenhaus seine Zugangsregelungen. Sie bleiben aber streng, um Patienten und Beschäftigte auch weiterhin vor der Einschleppung und Verbreitung von Viren, insbesondere des Corona-Virus, zu schützen.

Das Hygienekonzept umfasst einen Selbstauskunftsbogen, den jeder Besucher zuvor ausfüllen muss. Der Bogen kann vorab im Internet heruntergeladen werden. Krankenhaushygieniker Dr. Reinhard Welp: „Neben den Kontaktdaten der Besucher sind wir verpflichtet, auch Krankheitssymptome abzufragen, um etwa im Falle einer auftretenden Infektion seitens des Krankenhauses die Kontaktpersonen des Patienten und mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können.“

Die Besuchszeit ist auf eine halbe Stunde begrenzt

Besucher dürfen das Haus nur betreten, wenn sie die Hände desinfiziert haben. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für Besucher wie für Patienten Pflicht. Es müssen anderthalb Meter Sicherheitsabstand eingehalten werden. Das Sitzen auf den Krankenbetten ist nicht gestattet.

Jeder Patient kann zwei Personen bestimmen, die ihn an festgelegten Tagen im Zeitraum von 16.30 bis 19 Uhr für eine halbe Stunde besuchen dürfen. Den Stationen sind verschiedene Besuchstage zugeordnet.

Weitere Details stehen auf der Homepage des KKH Bottrop.

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