Sturmflut

Urlauber aus Bottrop sitzen bei Sturm auf Norderney fest

Wegen des starken Sturms an der Nordsee, wurde der Fährverkehr am Mittwochvormittag eingestellt.

Foto: Christian Charisius

Wegen des starken Sturms an der Nordsee, wurde der Fährverkehr am Mittwochvormittag eingestellt. Foto: Christian Charisius

Bottrop.   Weil der Fährverkehr wegen des Sturms eingestellt wurde, ging für Urlauber der Awo aus Bottrop am Mittwoch nichts auf der Insel Norderney.

Der Sturm an der Nordsee hatte am Mittwoch auch Folgen für zwei Reisegruppen der Awo Boy. Die eine Gruppe ist Mittwoch früh mit dem Reisebus in Richtung Norddeich gestartet, um von dort mit der Fähre auf die Insel Norderney überzusetzen. Vergebens: Auf Grund der Wetterlage wurde der Fährverkehr nach Norderney und Juist am Mittwoch Vormittag bis auf weiteres eingestellt.

Pech für die Urlauber aus Bottrop. Ihr Bus kehrte wieder um. In der Mittagszeit wurden die Reisenden in der Awo-Begegnungsstätte Boy an der Kraneburgstraße zurück erwartet. Dort wurden sie mit Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen versorgt – und mit den neuesten Informationen von der Sturmfront.

Auf die warteten im Gegenzug auch die Bottroper Awo-Urlauber, die ihrerseits auf der Insel Norderney festsaßen, weil der Fährverkehr eingestellt worden war. Dumm nur, dass die Urlauber morgens bereits ihr Gepäck hatten abgeben müssen. Aber immerhin hatten sie ein Bett auf der Insel, die Urlauber aus Bottroper waren ja nicht gekommen. . .

Betroffen waren zwei Reisegruppen mit jeweils 20 bis 22 Urlaubern, überwiegend Senioren.

Die nächste Fähre soll übigens am frühen Donnerstagmorgen wieder fahren.

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