Trabrennbahn-Areal

Trabrennbahn-Areal Dinslaken: Nun wird der Boden untersucht

Das Trabrennbahn-Areal soll zu einem Wohnquartier umfunktioniert werden. Zuvor müssen jedoch diverse Dinge untersucht werden - bald beispielsweise der Boden.

Das Trabrennbahn-Areal soll zu einem Wohnquartier umfunktioniert werden. Zuvor müssen jedoch diverse Dinge untersucht werden - bald beispielsweise der Boden.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Dinslaken.  Trabrennbahn-Areal in Dinslaken soll zu Wohnquartier werden. Zuvor müssen jedoch diverse Dinge untersucht werden - bald beispielsweise der Boden.

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Ein Gutachten soll klären, wie sich der Boden im Bereich der Trabrennbahn zusammensetzt. Das ist Bestandteil der vorbereitenden Maßnahmen für die künftige Umgestaltung des Trabrennbahn-Areals zu einem identitätsstiftenden Wohnquartier. Zur Untersuchung müssen Bodenproben entnommen werden, die anschließend im Labor genauer betrachtet werden.

Von Montag, 19. August, bis Freitag, 23. August, werden dafür Bohrungen auf dem Areal der Trabrennbahn vorgenommen. Die Arbeiten werden ausschließlich auf den städtischen Flächen durchgeführt. Mitarbeiter des Büros Tauw werden dort täglich zwischen 8 und 17 Uhr arbeiten. Das Team der Dinslakener Flächenentwicklungsgesellschaft DIN FLEG und der Stadtverwaltung bitten um Verständnis, dass die einzelnen Bohrungen mit einer gewissen Lärmentwicklung verbunden sind und es in direkter Umgebung etwas lauter werden kann.

Tragfähigkeit des Untergrunds

Bei dem Bodengutachten spielen Aspekte wie Altlastenvorkommen, Versickerungsfähigkeit sowie Tragfähigkeit des Untergrunds eine Rolle.

Außerdem wird für die Erarbeitung eines Umweltgutachtens eine weitere Begehung zur Kartierung der Biotoptypen auf dem Areal stattfinden. Der zuständige Mitarbeiter vom Büro „Froelich & Sporbeck“ aus Bochum wird sich am Dienstag, 20. August, tagsüber auf dem Gelände aufhalten.

>> Weitere Informationen zur Entwicklung des Trabrennbahnareals gibt es online auf www.zukunft-trabrennbahn.de.

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