Vergewaltigung

Vergewaltigung im Kreuzviertel: Opfer kannte den Täter

Ein 15-jähriges Mädchen soll im Dezember 2018 im Dortmunder Kreuzviertel vergewaltigt worden sein. Jetzt ist klar: Täter und Opfer kannten sich. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund haben deshalb die Fahndung nach einem Unbekannten eingestellt.

Ein 15-jähriges Mädchen soll im Dezember 2018 im Dortmunder Kreuzviertel vergewaltigt worden sein. Jetzt ist klar: Täter und Opfer kannten sich. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund haben deshalb die Fahndung nach einem Unbekannten eingestellt.

Foto: Friso Gentsch

Dortmund-Kreuzviertel.  Ein 15-jähriges Mädchen soll im Dezember 2018 im Dortmunder Kreuzviertel vergewaltigt worden sein. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zu dem Fall.

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Sie sei von einem unbekannten Täter zuerst überfallen und dann vergewaltigt worden. Das hatte eine 15-jährige Dortmunderin gegenüber der Polizei angegeben. Zu der Tat soll es am 18. Dezember 2018 im Dortmunder Kreuzviertel gekommen sein.

Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dortmund jetzt mitteilen, besteht der Verdacht eines Sexualdelikts weiterhin. Doch handelte es sich offenbar um eine Beziehungstat. So habe das Opfer im Rahmen der Ermittlungen zugegeben, den 19-jährigen Tatverdächtigen gut zu kennen. Darüber hinaus sei es auch nicht zu einem überfallartigen Angriff gekommen.

Fahndung wird eingestellt

Die Polizei hatte nach Bekanntwerden der vermeintlichen Vergewaltigung nach dem Täter gefahndet und Zeugen um Mithilfe gebeten. Sie weist daraufhin, dass die Fahndung und somit auch die Plakate, die im Kreuzviertel verteilt worden waren, aufgrund der neuen Erkenntnisse nun hinfällig seien. (red)

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