Gaslaternen: Dezernentin Zuschke erlitt Lachkrampf

Cornelia Zuschke ist relativ neu im Düsseldorfer Rathaus. Die Frau bringt Stimmung in die Bude. Als die Bau- und Planungsdezernentin gestern in der Ratssitzung eine FDP-Anfrage zum Thema „Einhaltung des Gaslaternen-Moratoriums“ beantwortete und den vorher ausformulierten Text am Rednerpult vorlas, erlitt sie einen veritablen Lachkrampf, der auch durch mehrmaliges Bemühen nicht enden wollte – das haben Lachkrämpfe halt so an sich.

Cornelia Zuschke ist relativ neu im Düsseldorfer Rathaus. Die Frau bringt Stimmung in die Bude. Als die Bau- und Planungsdezernentin gestern in der Ratssitzung eine FDP-Anfrage zum Thema „Einhaltung des Gaslaternen-Moratoriums“ beantwortete und den vorher ausformulierten Text am Rednerpult vorlas, erlitt sie einen veritablen Lachkrampf, der auch durch mehrmaliges Bemühen nicht enden wollte – das haben Lachkrämpfe halt so an sich.

In der Anfrage ging es unter anderem um Standsicherheit und Dichtigkeit von Gaslaternen. Und weil in der Beantwortung das Wort „Mast“ wohl ein bisschen zu oft vorkam, verhaspelte sich Zuschke irgendwann derart, dass gar nichts mehr ging.

Dabei hatte die Darmstädterin, die seit September im Dezernenten-Amt ist, zu Anfang ihres Auftritts am Pult in Richtung FDP noch gesagt: „Sie können versichert sein, dass wir das Thema Gaslaternen sehr ernst nehmen.“

Na, das haben wir ja gesehen. Der Rat lachte später herzlich mit.

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