Bomben-Verdacht

Keine Bomben in Düsseldorf: Stadt muss nicht evakuieren

Müssen alte Weltkriegsbomben entschärft werden, ist das in Städten oft mit Evakuierungen und einem großen Aufwand verbunden (Symbolbild). Das ist in Düsseldorf-Heerdt nun glücklicherweise nicht der Fall. Der Verdachtsfall auf einer Baustelle bestätigte sich nicht. Gefunden wurde eisenhaltiger Schutt, jedoch keine Bombe.

Müssen alte Weltkriegsbomben entschärft werden, ist das in Städten oft mit Evakuierungen und einem großen Aufwand verbunden (Symbolbild). Das ist in Düsseldorf-Heerdt nun glücklicherweise nicht der Fall. Der Verdachtsfall auf einer Baustelle bestätigte sich nicht. Gefunden wurde eisenhaltiger Schutt, jedoch keine Bombe.

Foto: Boris Roessler / dpa

Düsseldorf.  Entwarnung in Düsseldorf: Bomben-Verdacht bestätigt sich nicht. Keine Evakuierung und Entschärfung nötig.

Im Rahmen der Untersuchung auf der Brüsseler Straße und dem Simon-Gatzweiler-Platz wurden keine Kampfmittel entdeckt. Somit konnten auch die Vorbereitungen für eine mögliche Evakuierung am Wochenende beendet werden.

Entwarnung: Vorbereitungen eingestellt

Am Mittwochabend wurde die Brüsseler Straße in Richtung Rheinalleetunnel für die Vorbereitung der Baustelle zur Untersuchung von zwei Verdachtspunkten im Bereich der Brüsseler Straße und dem Simon-Gatzweiler-Platz, gesperrt. Bereits gestern konnte der Krisenstab der Stadt Entwarnung geben und die weiteren Vorbereitungen auf einen Entschärfungstermin am Sonntag, 21. Juni, einstellen. An den untersuchten Verdachtspunkten entdeckten die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes eisenhaltigen Schutt, aber keine explosionsfähige Fliegerbombe.

Zufahrt bleibt gesperrt

Dennoch bleiben die Zufahrt von der Brüsseler Straße zum Rheinalleetunnel und auch der Tunnel selbst bis voraussichtlich Montag, 6. Juli, in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke weiterhin gesperrt, da bis dahin die Fahrbahn wiederhergestellt wird. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert.

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