Organspende

Spahn-Vorschlag ist abgelehnt worden

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Nach der von Gesundheitsminister Spahn vorgeschlagenen Widerspruchslösung wäre jeder Bürger automatisch Organspender gewesen. Wer nicht spenden hätte wollten, hätte Widerspruch einreichen müssen. Derzeit befinden sich mehr als 9000 Menschen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. In 2019 spendeten aber nur 932 Menschen Organe nach ihrem Tod.

Von einer Mehrheit angenommen wurde dafür der Gegenvorschlag von Annalena Baerbock (Grüne) und Katja Kipping (Linke). Nach diesem müssen die Menschen aktiv zustimmen, dass ihnen nach dem Tod Organe entnommen werden dürfen. Der Antrag enthält auch die Vorgabe, dass Bürger mindestens alle zehn Jahre auf die Organspende angesprochen werden sollen.

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