Umweltspuren

Umweltspur: Düsseldorfs OB Geisel begrüßt Vergleich in Essen

Thomas Geisel (SPD), Oberbürgermeister von Düsseldorf, fühlt sich bestätigt.

Thomas Geisel (SPD), Oberbürgermeister von Düsseldorf, fühlt sich bestätigt.

Foto: Federico Gambarini / dpa

Düsseldorf.  Im Streit über den Luftreinhalteplan für die Stadt Essen hat man sich auf einen Vergleich geeinigt. Das sorgt auch für gute Laune in Düsseldorf.

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Im Streit über den Luftreinhalteplan für die Stadt Essen haben sich Stadt und die Deutsche Umwelthilfe auf einen Vergleich geeinigt. Nach dem Termin hätten sich die Beteiligten auf konkrete Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid verständigt, teilte das Oberverwaltungsgericht in Münster mit. Die Nachricht aus Essen sorgte für guter Laune in Düsseldorf.

Essen soll Umweltspur bekommen - vorerst keine FahrverboteIn dem Essener Maßnahmenpaket sind die Umweltspuren ein zentrales Argument gegen Fahrverbote.

Petition mit 11.000 Unterschriften abgegeben

Düsseldorfs OB Thomas Geisel fühlt sich durch die Neuigkeiten aus der Nachbarstadt bestätigt. „Es ist nur zu begrüßen, dass mit einem Vergleich Fahrverbote in Essen abgewendet werden. Dass in dem Essener Maßnahmenpaket die Umweltspuren ein zentrales Argument gegen Fahrverbote sind, zeigt: Düsseldorf macht Schule“, so Geisel. Man sei bei der Umweltspur „mutig vorangegangen und dürfe sich nun bestätigt fühlen“.

Indes wird am Donnerstagabend Andreas Wagner, der Initiator einer Online-Petition zur Abschaffung der großen Umweltspur, mehr als 11.000 Unterschriften an Geisel im Rathaus abgegeben. (wapp)

Umweltspur: Wer darf die Umweltspur in Düsseldorf nutzen?
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