Klimawandel

In Duisburg gehen am Samstag für eine Stunde die Lichter aus

Noch hell erleuchtet: das Duisburger Rathaus und die Salvatorkirche. Das ändert sich am Samstag im Rahmen der Aktion "Earth Hour".

Noch hell erleuchtet: das Duisburger Rathaus und die Salvatorkirche. Das ändert sich am Samstag im Rahmen der Aktion "Earth Hour".

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Duisburg  Die Stadt Duisburg schaltet am Samstagabend zum Beispiel am Rathaus die Lichter aus. Damit will sie auf Gefahren des Klimawandels hinweisen.

Die Stadt Duisburg schaltet am Samstag, 28. März, für eine Stunde die Lichter aus. Sie will damit ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen. Dahinter steckt die globale Aktion „Earth Hour“, die von 20.30 bis 21.30 Uhr angesetzt ist. Die Stadt fordert Bürger auf, sich an der Aktion zu beteiligen und auch die Lichter ihrer Wohnungen und Häuser auszuschalten.

Erlischen werden die Außenbeleuchtungen des Rathauses, der Salvatorkirche und der Marienkirche, die Lichtinszenierung des Landschaftsparks Nord, die Goldene Leiter im Forum Duisburg, die grüne Beleuchtung des Stadtwerketurms und des Kühlturmes des Stadtwerke Kraftwerks Wanheimerort.

"Earth Hour": In Duisburg gehen für eine Stunde die Lichter aus

Neben der Stadt beteiligen sich die Evangelischen Kirchengemeinde Alt Duisburg, das Einkaufszentrum Forum Duisburg, die Königsgalerie, die Stadtwerke Duisburg AG und der Landschaftspark Duisburg-Nord.

Mehr als 360 weitere deutsche Städte und Gemeinden wollen mit der "Earth Hour" ein Zeichen setzen.

In Duisburg schon fast Tradition

Seit 2007 organisiert der WWF die weltumspannende Aktion Earth Hour. Was im australischen Sydney mit mehr als 2,2 Mio. Haushalten begann, entwickelte sich bis heute zu einer der größten freiwilligen Aktionen, die es je gab. 2018 nahmen weltweit Menschen in über 180 Ländern daran teil.

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