Explosion in Marxloh

Säugling aus Duisburg schwebt nicht mehr in Lebensgefahr

In diesem Haus am Rande der Weseler Straße in Duisburg-Marxloh hatte sich am Mittwoch die Explosion ereignet.

In diesem Haus am Rande der Weseler Straße in Duisburg-Marxloh hatte sich am Mittwoch die Explosion ereignet.

Foto: Rene Anhuth / ANC-News

Duisburg.  Elf Monate altes Mädchen, das bei der Explosion am Mittwoch in Marxloh verletzt wurde, schwebt laut Polizei Duisburg nicht mehr in Lebensgefahr.

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Das elf Monate alte Mädchen, das bei einer Explosion am Mittwochvormittag in Marxloh schwere Verletzungen erlitten hatte (wir berichteten), geht es etwas besser. Das Kind schwebt laut behandelnden Ärzten nicht mehr in Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Donnerstagvormittag mit.

Bedienungsfehler an Gaskartusche

Der Vorfall hatte sich am Mittwoch um kurz nach 10 Uhr in einer Wohnung in der dritten Etage eines Mehrfamilienhauses am Rande der Weseler Straße/Höhe Warbruckstraße ereignet. Nach bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei hatte die junge Mutter (22) mit der Gaskartusche für einen Campingkocher hantiert.

Aufgrund eines Bedienungsfehlers sei diese dann explodiert und eine Stichflamme sei ausgetreten, berichtete Polizeisprecherin Jacqueline Grahl. Mutter und Tochter erlitten dabei Verbrennungen – der Säugling deutlich schwerere. Beide verbleiben weiterhin zur Behandlung im Krankenhaus.

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