Badeverbot

Unfallgefahr: Badeverbot an öffentlichen Seen in Duisburg

Das Freibad Kruppsee in Duisburg Rheinhausen

Das Freibad Kruppsee in Duisburg Rheinhausen

Foto: Fabian Strauch / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Wegen Unfallgefahr ist das Baden an öffentlichen Seen in Duisburg verboten. Schwimmen darf man nur im Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See.

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Um Unfälle zu verhindern, weist die Stadt Duisburg darauf hin, dass in Duisburg das Schwimmen in allen öffentlich zugänglichen Seen und Baggerlöchern verboten ist. Gestattet ist das Baden ausschließlich in den als Badegewässer zugelassenen Seen Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See.

In diesen Seen werde regelmäßig die Wasserqualität überprüft und auf der Webseite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de veröffentlicht.

Das Verbot gilt, weil es in der Vergangenheit häufiger Unfälle mit tödlichem Ausgang gab. Schuld sind zum Teil unbefestigte oder zu steile Uferböschungen, gefährlich sind außerdem die unterschiedlichen Wassertemperaturen und die Untiefen. Auch die Wasserqualität könne gesundheitsgefährdend sein.

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