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Zum Tode von Josef Krings: Das sagen die Duisburger

22 Jahre war Josef Krings Oberbürgermeister von Duisburg.

22 Jahre war Josef Krings Oberbürgermeister von Duisburg.

Foto: Gerd WALLHORN / WAZ FotoPool

Duisburg.  Zum Tod von Josef Krings erinnern sich Duisburger an den ehemaligen Oberbürgermeister – auch an gemeinsame Stunden bei der Rheinhauser Mahnwache.

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Der Großteil der Duisburger hat Josef Krings für seine volksnahe und authentische Art geschätzt. Wir haben unsere Leser gefragt, welche Erinnerungen sie mit dem verstorbenen Oberbürgermeister verbinden:

„Durch alle Höhen und Tiefen unserer Heimat Duisburg war er Ansprechpartner und engagierter Freund der Kunst, Kultur und des sozialen Miteinanders. Ich könnte viele Geschichten um und mit ihm erzählen. Ich lasse es, er konnte es viel besser.“ Elke Fritzen

„Als ich zehn Jahre alt war, war der Arbeitskampf der Kruppianer. „Jupp“ hat mit uns in der Mahnwache gesessen, gefroren, gekämpft und sogar teilweise bei den Hausaufgaben geholfen. Während meiner Ausbildung musste ich oft belegte Brötchen ins Rathaus bringen, er hat immer die Tür aufgehalten, Platten mitgetragen und war immer ein volksnaher und sehr freundlicher Mann.“ Katja Puddig

„Ich bin 1980 hier in Duisburg geboren und für mich gab es einfach nur Herrn Krings als OB. Danach gab es bislang einfach keinen vergleichbaren Oberbürgermeister mit solch einer Strahlkraft.“ Patricia Wilk

„Ich hatte Josef Krings als Lehrer in Geschichte und Politik sowie als Rektor der Realschule Broich. Besonders hängen geblieben ist der Satz „was gibt es neues in der aktuellen Politik“, mit dem jede Politikstunde angefangen hat. Aber auch ein donnerndes „Punkt! Pause!“ wenn man beim Vorlesen zu doll geleiert hat.“ Nicki Beaujean

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