Ultraschall-Screening

St. Willibrord-Spital in Emmerich bietet einen Risiko-Check

Dr. Jürgen Hinkelmann, Gefäßchirurg am Marienhospital in Wesel, informiert am 23. November im Willibrord-Spital in Emmerich über moderne Verfahren der Gefäßmedizin.

Dr. Jürgen Hinkelmann, Gefäßchirurg am Marienhospital in Wesel, informiert am 23. November im Willibrord-Spital in Emmerich über moderne Verfahren der Gefäßmedizin.

Foto: Lena Marie Reichmann / FUNKE Foto Services

Emmerich.  Im Emmericher Krankenhaus wird am 23. November kostenloser Risiko-Check der Hals- und Bauchschlagader angeboten. Infos über moderne Verfahren.

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Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie setzt sich für das Ultraschall-Screening als Präventionsmaßnahme von Gefäßerkrankungen ein. Die Gefäßchirurgische Klinik des Marien-Hospitals Wesel unterstützt diese Initiative und bietet am Samstag, 23. November, von 9 bis 12 Uhr im Partnerkrankenhaus St. Willibrord-Spital Emmerich einen kostenlosen Risiko-Check der Hals- und der Bauchschlagader an (1. OG, Station 1 F).

Um eine Spende für die Waisenhausstiftung wird gebeten

Besucher können die Gelegenheit zur Vorsorgeuntersuchung nutzen und sich im Gespräch mit Chefarzt Dr. Jürgen Hinkelmann und seinem Team über die modernen Verfahren der Gefäßmedizin informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Reihenfolge wird über eine Nummernvergabe geregelt. Die Vorsorgeuntersuchung ist kostenlos, es wird aber um eine kleine Spende vor Ort für die Kath. Waisenhausstiftung Emmerich gebeten.

Jährlich erkranken über 170.000 Menschen in Deutschland an einem Schlaganfall und behalten mehr oder weniger große Schäden zurück. Etwa 30.000 dieser Schlaganfälle werden durch Verkalkungen der Halsschlagader verursacht und ließen sich durch eine rechtzeitige Behandlung verhindern. Deshalb ist Frühdiagnostik wichtig. Dies gilt auch für die Bauchschlagader.

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