Mehr als Ausbildung

Azubis bringen Weihnacht ins Gevelsberger Grünewald-Haus

Ioannis Plagiantsis (Azubi), Paula Obereichholz-Bangert (Azubi) und Ismael Klein (Geschäftsführer) von Fröhlich und Dörken sowie Bernd Kottsieper, Hausleiter des Hans-Grünewald-Hauses, sangen gemeinsam mit den Senioren Weihnachtslieder..

Ioannis Plagiantsis (Azubi), Paula Obereichholz-Bangert (Azubi) und Ismael Klein (Geschäftsführer) von Fröhlich und Dörken sowie Bernd Kottsieper, Hausleiter des Hans-Grünewald-Hauses, sangen gemeinsam mit den Senioren Weihnachtslieder..

Foto: privat

Gevelsberg.   Bei der Firma Fröhlich und Dörken ist es an der Tagesordnung, dass sich Azubis sozial engagieren – zur Freude des Gevelsberger Grünewald-Hauses.

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Ein ganz besonderes Geschenk hatten die Bewohner des Hans-Grünewald-Hauses in Gevelsberg: Zur Weihnachtszeit besuchten Auszubildende der Firma Fröhlich und Dörken das Seniorenheim der Evangelischen Stiftung Volmarstein an der Haßlinghauser Straße.

„Einläuten der Weihnachtszeit“, so lautete das Motto des Sozialprojektes. „Ich möchte, dass meine Azubis über den Tellerrand schauen“, sagt Ismael Klein, Geschäftsführer der Firma Fröhlich und Dörken. In dem Sprockhöveler Unternehmen ist es üblich, dass sich die Auszubildenden in der Region sozial engagieren.

Gebacken und gesungen

„Sich Zeit nehmen für andere“, das hatten sich die jungen Mitarbeiter vorgenommen. Vier Mal besuchten die Auszubildenden die Seniorinnen und Senioren des Hans-Grünewald-Hauses. Es wurde gemeinsam gebacken, gesungen, vorgelesen und erzählt. „Die Bewohner haben sich sehr gefreut, dass wir gekommen sind“, berichtet die Auszubildende Paula Obereichholz-Bangert von ihren Erfahrungen bei der Aktion. „Wir haben zusammen gelacht und viel erzählt über Weihnachten, wie es früher war und über Familientraditionen.“

Gemeinsam Weihnachten gefeiert

Beim letzten Treffen wurde gemeinsam Weihnachten gefeiert. Der Chef der Firma Fröhlich und Dörken ließ es sich nicht nehmen, den Nachmittag musikalisch zu begleiten. „Ihr Engagement ist schon etwas ganz besonderes“, betonte Bernd Kottsieper, Hausleiter in dem Seniorenheim.

Das Hans-Grünewald-Haus bietet zwei ambulante Wohngemeinschaften für dementiell erkrankte Menschen, fünf Kurzzeitpflegeplätze, 31 stationäre Altenpflegeplätze, drei barrierefreie altengerechte Wohnungen mit Terrasse und ein ebenfalls barrierefreies, öffentliches Café im Eingangsbereich.

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