Der Schutzpatronin der Bergleute im Industriemuseum gedacht

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Ennepetal.  Im Backsteingebäude des Industriemuseums wurde zum 4. Mal der Schutzpatronin der Bergleute, Gießer und Hüttenleute, der Heiligen Barbara, mit einer Feier gedacht. Dies war ein besonderer Höhepunkt und feierlicher Abschluss des „Industriemuseum“-Jahres.

Neben den Mitgliedern des Förderkreises Industriekultur waren zahlreiche Gäste, darunter Vertreter des Rates der Stadt gekommen. Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen sprach ebenso wie Prof. Reinhard Döpp, Chef des Industriemuseums, Grußworte. Wiggenhagen dankte dem Team des Förderkreises Industriekultur für die gute Zusammenarbeit, sagte in Richtung Prof. Dr. Döpp: „Ohne Sie wäre das Industriemuseum nicht denkbar.“

Prof. Dr. Döpp schickte einen Dank an die ehrenamtlichen Helfer, die stets zur Stelle seien. Das Programm, durch das Rainer Finke führte, beinhaltete die thematische Lesung zur Barbara-Legende, die Sonja Finke vortrug. Gleichzeitig verabschiedete sich Sonja Finke aus dem aktiven Dienst des Förderkreises aus privaten Gründen. Rainer Finke gab einen Jahresrückblick anhand von Fotos, die unter anderen die Tage der offenen Tür, den Tag des Denkmals und das Projekt Zinngießen zeigten. Anschließend las Dr. Johannes Ohlemüller „Die Glocke“.

Da nach einer Stunde „langsam“ die Kälte hoch kroch, wurde Glühwein ausgeschenkt. Viele schielten zur Heiligen Barbara (Figur), die, anders als im vergangenen Jahr, nicht das Weite gesucht hatte. Nach der offiziellen Feierstunde gab es im Schieferhaus noch ein gemütliches Zusammensein mit Erbsensuppe, die die Frauen des Förderkreises Industriekultur gekocht hatten.

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