Engagement

Ein Fuchs für den „Fuchs des Jahres“

Der CDU Stadtverband Ennepetal zeichnete am Sonntag, 23. März, den Fuchs des Jahres aus. Geehrt wurde damit Professor Dr. - Ing. Reinhard Döpp. Er ist Gründer des Industrie - Museums Ennepetal sowie der Stiftung Industrie-Kultur und des Fördervereins Industrie - Kultur Ennepetal. Die Ehrung fand im Rahmen des Frühlingsempfangs statt. Von links: CDU - Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Christ, Prof. Dr. - Ing. Reinhard Döpp, die heimische CDU - Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf, CDU - Fraktionsvorsitzender Daniel Heymann und Dennis Radtke, Kanditat der CDU für die Europawahl.

Der CDU Stadtverband Ennepetal zeichnete am Sonntag, 23. März, den Fuchs des Jahres aus. Geehrt wurde damit Professor Dr. - Ing. Reinhard Döpp. Er ist Gründer des Industrie - Museums Ennepetal sowie der Stiftung Industrie-Kultur und des Fördervereins Industrie - Kultur Ennepetal. Die Ehrung fand im Rahmen des Frühlingsempfangs statt. Von links: CDU - Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Christ, Prof. Dr. - Ing. Reinhard Döpp, die heimische CDU - Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf, CDU - Fraktionsvorsitzender Daniel Heymann und Dennis Radtke, Kanditat der CDU für die Europawahl.

Foto: WP

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Ennepetal.  Prof. Dr.-Ing. Reinhard Döpp ist der „Fuchs des Jahres“. Beim Frühlingsempfang der Ennepetaler CDU erhielt der unermüdliche Motor des Industriemuseums die Auszeichnung.

„Wie in jedem Jahr möchten wir eine Person für ihr außerordentliches Engagement zum Wohle unserer Stadt auszeichnen“, erklärte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Christ, der die Ehrung vornahm. „Ohne Prof. Dr. Döpp würde es heute das Industriemuseum nicht geben. Seinem enormen Einsatz – sowohl in persönlicher als auch in finanzieller Hinsicht – verdankt die Stadt Ennepetal eine außergewöhnliche Erinnerungsstätte an unsere Wurzeln und unsere Herkunft. Ennepetals Wurzeln liegen tief in der Industriegeschichte der Region verankert und durch das Industriemuseum wird ein Teil dieser Geschichte erhalten und erlebbar.“

In seiner Dankesrede betonte Prof. Dr. Reinhard Döpp, dass seine Arbeit niemals diese Früchte hätte tragen können, wenn nicht ganz viele Menschen diesen Weg mit ihm gemeinsam bestritten hätten. Er dankte den Mitgliedern des Förderkreises und den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die sich zum Teil schon im Jahr 2002 zusammengefunden hätten, noch bevor überhaupt klar war, dass auf dem Gelände der ehemaligen Firma Kruse einige Jahre später ein Museum habe entstehen können.

Besonders freute sich Reinhard Döpp über den Umschlag mit Beitrittserklärungen zum Förderkreis Industriekultur, der ihm am Rande der Veranstaltung übergeben worden war.

Der Frühlingsempfang der CDU stand zuvor im Zeichen des Wahlkampfauftakts für die Kommunal- und die Europawahl am 25. Mai. Die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf berichtete zunächst von ihrer Arbeit in Berlin. Dabei legte sie den Schwerpunkt auf den Unterausschuss „Kommunales“ und die prekäre Finanzsituation der kommunalen Familie.

Vieles für Stadt auf den Weg gebracht

Als Kandidat für die Europawahl spannte Dennis Radtke dann die Brücke zur Europapolitik. Vor allem das Wegfallen der Drei-Prozent-Hürde stelle eine große Gefahr dar, meinte er. Das Interesse an der Europawahl sei in der Vergangenheit immer gering gewesen, obwohl die Europapolitik immer mehr Einfluss bis hinunter auf die kommunale Ebene habe. Eine niedrige Wahlbeteiligung bedeute aber auch, dass es extremen Parteien leichter falle, die notwendigen Stimmen zum Einzug ins Europaparlament zu bekommen. Es liege nun in den Händen der Wähler, dies durch eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu verhindern.

Die Arbeit der Ennepetaler CDU in den vergangenen Jahren bilanzierte CDU-Fraktionschef und Spitzenkandidat Daniel Heymann. „Wir haben vieles für unsere Stadt auf den Weg gebracht, auf das wir stolz sein können“, meinte er und nannte als Beispiele die stufenweise Abschaffung der Kindergartenbeiträge, den Schwerpunktspielplatz, die Freigabe der Schulspielplätze nach Schulschluss für die Öffentlichkeit, die Einrichtung einer Stelle für eine Ehrenamtsbeauftragte und die Einführung der Ehrenamtskarte.

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