Feuerwehr

Gevelsberg: Bistro-Personal nimmt Gasgeruch wahr

Die Feuerwehr Gevelsberg wurde zu insgesamt vier Einsätzen alarmiert, unter anderem wegen Gasgeruch in einem Bistro-Keller.

Die Feuerwehr Gevelsberg wurde zu insgesamt vier Einsätzen alarmiert, unter anderem wegen Gasgeruch in einem Bistro-Keller.

Foto: Kai Kitschenberg / FUNKE Foto Services

Gevelsberg.  Ein ereignisreicher Tag liegt hinter der Feuerwehr Gevelsberg. Unter anderem rückte sie wegen eines Gasalarms aus.

Die Feuerwehr Gevelsberg wurde am Dienstag zu insgesamt vier Einsätzen alarmiert.

In der Feldstraße benötigte der Rettungsdienst um 11.13 Uhr Unterstützung beim Transport eines schwergewichteten Patienten durch ein enges Treppenhaus. Dieser wurde mit einem speziellen Tragetuch zu einem Rettungswagen gebracht.

Wenig später um 12.26 Uhr wurde die Hauptwache mit dem Löschzug 1 in die Mittelstraße gerufen. In dem Keller eines Bistros wurde Gasgeruch gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Ladenlokal bereits vorbildlich durch das Personal geräumt worden. Das Personal gab an, einen gasartigen Geruch aus dem Kelleraufgang wahrzunehmen. Daraufhin ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit Wärmebildkamera und Gasmessgerät in den Keller vor. Dort konnte kein Gasaustritt festgestellt werden. Ein Mitarbeiter des örtlichen Energieversorgers konnte ebenfalls keine Feststellung machen. Der Geruch konnte einem vermutlichen Defekt in einer Elektroinstallation (Kabelbrand) zugeordnet werden. Die Ursache dafür konnte durch die Feuerwehr nicht festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde nach ca. 1 Stunde einer Elektrofachkraft und der Betreiberin übergeben.

Kurz darauf um 14.18 Uhr wurde die Hauptwache mit dem Löschzug 2 in Richtung Autobahn 1 zu einer unbekannten Rauchentwicklung alarmiert. Die Autobahn und der Nahbereich wurden abgefahren und kontrolliert. Die Rauchentwicklung war durch Erdarbeiten einer Baustelle entstanden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.

Um 15.32 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Supermarktes aus. Das Gebäude wurde begangen und ein Defekt im Kühlbereich festgestellt. Dieser Defekt löste eine minimale Rauchentwicklung aus, was zu der Alarmierung führte. Die Anlage wurde zurück gestellt und der Einsatz konnte nach ca. 1 Stunde beendet werden.

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