„F1“

Gevelsberg: Schüler erfolgreich bei Technologiewettbewerb

Rauf auf die Bühne: (von links) Harry Mergel (Oberbürgermeister Heilbronn), Julia Buhrke, Lina Kuche, Beyza Bayramoglu, Lara Nele Wittek und Dr. Wolfgang Hansch (Geschäftsfühfrer experimenta).

Rauf auf die Bühne: (von links) Harry Mergel (Oberbürgermeister Heilbronn), Julia Buhrke, Lina Kuche, Beyza Bayramoglu, Lara Nele Wittek und Dr. Wolfgang Hansch (Geschäftsfühfrer experimenta).

Foto: SIHK

Gevelsberg.  Ein Team mit Gevelsberger Schüler-Beteiligung hat bei der Deutschen Meisterschaft im Technologiewettbewerb „f1“ ein gutes Ergebnis hingelegt.

Drei Teams der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) traten bei den Deutschen Meisterschaften (DM) im multidisziplinären, internationalen Technologiewettbewerb „f1 in schools“ bei der experimenta in Heilbronn an. Darunter auch ein Team mit Gevelsberger Beteiligung.

Letztendlich schaffte es Dragonfly von der Hildegardis-Schule Hagen auf den dritten Platz in der Juniorwertung. Sie konnten sich außerdem über die Auszeichnung „Bester Newcomer“, „Bestes Mädchenteam“ und „Beste Konstruktion“ des Rennboliden freuen.

In der Seniorklasse erreichte das Team Tachyon (Stenner-Gymnasium Iserlohn/Gymnasium Gevelsberg/International school on the Rhine Neuss) den vierten Platz. Damit verpassten sie nur knapp das Sieger-Treppchen.

Da Platz drei auch die Teilnahme als Kollaborationsteam mit einem anderen Land zur Teilnahme an den nächsten World Finals bedeutete, war hier trotz der guten Platzierung die Enttäuschung zunächst groß. Team Erlkönig (Zeppelin Gymnasium Lüdenscheid/Stenner Gymnasium Iserlohn) belegte den zehnten Platz.

Alle drei für NRW startenden Teams aus Südwestfalen verstanden es, ihr über ein Jahr erarbeitetes Wissen und ihre Entwicklungen im Rahmen der Präsentationen den Jurys im Detail zu erläutern und hier auch gut zu Punkten. „Die Teams hatten es in diesem Jahr aber besonders schwer“, weiß SIHK-Projektleiter und Technik-Dozent Ralf Sichelschmidt zu berichten. „Die Konkurrenz bei dieser DM ist außerordentlich stark und die Leistungen der Teams lagen sehr eng beieinander.

Alle Teams haben trotz Corona über einen außergewöhnlich langen Zeitraum, sehr großes Durchhaltevermögen und Engagement bewiesen“, ist Sichelschmidt stolz auf die Teams.

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