Musik

Gevelsberger Band schafft es ins Radio

Ein eingespieltes Team: (von links nach rechts) Max Jordan, Almuth Rex, Johanna Maenz, Meike Rex, Jonas Käufer und Martin Rex bilden die band „Max“.  Jetzt stellt sie sich dem Radiopublikum auf WDR2.

Foto: Jana Bertermann

Ein eingespieltes Team: (von links nach rechts) Max Jordan, Almuth Rex, Johanna Maenz, Meike Rex, Jonas Käufer und Martin Rex bilden die band „Max“. Jetzt stellt sie sich dem Radiopublikum auf WDR2. Foto: Jana Bertermann

Gevelsberg.   In der Sendung „Made in Germany“ stellt „Max“ am Montag den Song „Nacht“ vor

Die Gevelsberger Band Max wird am Montag, 8. Mai, auf WDR 2 im Laufe der Sendung „Made in Germany – Musikszene NRW“ mit einem eigenen Song zu hören sein. Die Sendung beginnt um 21.05 Uhr. „Made in Germany - Musikszene NRW“ ist eine Sendung, in der jede Woche drei Bands aus NRW mit einem eigenen Song sowie Bandinfos vorgestellt werden.

Drei Chancen

„Als Band sucht man ständig nach Möglichkeiten seine Bekanntheit und sein Publikum zu erweitern, und was gibt es da Besseres als das Radio?“, freut sich Gitarrist, Sänger und Bandmitglied Martin Rex über die Wettbewerbsteilnahme. „Außerdem ist es ist einfach toll, seine eigene Musik im Radio zu hören.“

Die Band bewarb sich unter anderem mit Fotos und einem eigenen Song in der Redaktion. „Wir haben uns für das Lied ,Nacht’ entschieden, das ich selber komponiert habe“, erzählt Martin Rex.

Neben Martin Rex (Gitarre und Gesang), gehören Max Jordan (Gitarre), Meike Rex (Bass), Jonas Käufer (Schlagzeug), Johanna Maenz (Cello) und Almuth Rex (Piano und Gesang) zur Band Max.

Jede Band kann bis zu drei Mal vom Publikum wiedergewählt werden. Danach scheidet sie automatisch aus. Je öfter man es schafft, wiedergewählt zu werden, desto größer wird dementsprechend das erreichte Publikum.

Musiker hoffen auf ein Zeichen

„Wenn wir es mit Hilfe der Gevelsberger schaffen, tatsächlich dreimal wiedergewählt zu werden, wäre das auch ein tolles Zeichen für unsere Stadt, unsere Heimatverbundenheit und unseren Zusammenhalt“, finden die sechs Bandmitglieder

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