Strom

Ideale Lage: Stromtankstelle an der Wache Gevelsberg

Auf dem Foto (v.l.): Robert Mizioch (Technische Betriebe Gevelsberg), Björn Remer (Stadt Geveksberg), Björn Remer (Stadt Gevelsberg), Uwe Träris (AVU), Bürgermeister Claus Jacobi, Matthias Sprenger (Stadt Gveelsberg), Ivo Knecovic (TBGev).

Auf dem Foto (v.l.): Robert Mizioch (Technische Betriebe Gevelsberg), Björn Remer (Stadt Geveksberg), Björn Remer (Stadt Gevelsberg), Uwe Träris (AVU), Bürgermeister Claus Jacobi, Matthias Sprenger (Stadt Gveelsberg), Ivo Knecovic (TBGev).

Foto: Bernd Henkel berndhenkel.com / WP

Gevelsberg.  Ein weiterer Schritt in Richtung Elektromobilität in der Stadt Gevelsberg.

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Der Standort ist ideal: Direkt an der Polizeiwache, mitten in der Innenstadt, gibt es nun in Gevelsberg eine weitere Ladesäule, an der zwei Elektroautos gleichzeitig Strom „tanken“ können. Die Technischen Betriebe haben zwei zusätzliche Parkplätze geschaffen, so dass kein vorhandener Stellplatz genutzt werden muss.

Weitere Lademöglichkeiten

„Wir treiben den Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität voran,“ erklärte Bürgermeister Claus Jacobi und erinnerte an den entsprechenden Ratsbeschluss. Der Standort sei außerdem so gewählt, dass er von der Neugestaltung des Vendômer Platzes nicht betroffen ist.

Weitere Lademöglichkeiten am Ochsenkamp (Schwimm-In), am Weststraßen-Parkplatz und am Silscheder Sportplatz sind in Planung, so Jacobi. Bereits vorhanden sind Ladesäulen an der AVU-Verwaltung und an der Sparkasse. „Solche Standorte für Ladesäulen sind wichtig, um die Akzeptanz für E-Autos zu erhöhen“, betonte auch AVU-Vorstand Uwe Träris die ideale Lage. „Wir sind der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Elektromobilität und unterstützen unsere Kunden bei der Einrichtung sowohl öffentlicher als auch privater Lademöglichkeiten, zu Hause oder an den Arbeitsplätzen in den Betrieben“, erläuterte er weiter.

Als Parkplatz zweckentfremdet

Und es gibt noch einen Vorteil des Standorts: Direkt vor der Polizeiwache und in Nähe der städtischen Ordnungsdienste werden die Parkplätze hoffentlich nicht von „Verbrennern“ genutzt: Viel zu oft ärgern sich nämlich E-Auto-Fahrer, dass ihre Lademöglichkeit als Parkplatz zweckentfremdet wird.

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