VBG Ennepetal

Karnevalsfeier ist vollgepackt mit humorvollen Beiträgen

Viele originelle Kostüme sind bei der Karnevalsfeier der VBG in der „Rosine“ zu sehen. Es wird geschunkelt, gesungen und geklatscht.

Foto: Angelika Trapp

Viele originelle Kostüme sind bei der Karnevalsfeier der VBG in der „Rosine“ zu sehen. Es wird geschunkelt, gesungen und geklatscht. Foto: Angelika Trapp

Ennepetal.   Die Versorgungsberechtigtengemeinschaft Ennepetal-Voerde-Altenvoerde feiert Karneval mit Büttenreden, Sketche, Musik und Tanz.

Da kamen die Lachmuskeln in Schwung. In der Büttenrede verriet „Lisbeth Möchtegern“ (Ingrid Gockel), dass sie einen Mann suche - und keinen finde. „Guckt mich doch an, mich Vollblutweib, mich lässt man doch nicht sitzen. Ich bin der schönste Zeitvertreib und doch geh´n alle flitzen.“ Die zwei Stunden der traditionellen Karnevalsfeier, die der Festausschuss der Versorgungsberechtigtengemeinschaft (VBG) Ennepetal-Voerde-Altenvoerde in der „Rosine“ ausgerichtet hatte, waren vollgepackt mit humorvollen Beiträgen. Erstaunlich auch, wie viele fantasievoll Kostümierte erschienen waren.

„Schön, dass Ihr alle an Bord seid. Lasst uns singen, lachen, schunkeln, lasst uns einfach fröhlich sein“, rief der Vorsitzende Friedrich-Wilhelm Thun dem närrischen Volk zu. Schon schallte das von Thun selbst getextete Lied: „Olé – VBG“ durch den Saal. Musikalische Begleitung gab der neue Musiker der Gemeinschaft, Klaus Jost aus Sprockhövel. Bei „Die Hände zum Himmel“ gab es kein Halten mehr.

Originellste Kostüme prämiert

Die Narren, allen voran Aloysius Koster und Ehefrau Brigitte, legten manches flotte Tänzchen aufs Parkett. Auch eine Polonaise zog durch den Saal. Souverän moderierte Ingrid Gockel, der Friedrich-Wilhelm Thun herzlich dankte.

Roswita Söhnchen und Christel Dicks boten den Sketch „Die Unnerbüchs“ beteiligt, und eine flotte Damengruppe trieb mit dem Beitrag „Sparmaßnahmen im Altersheim“ allen die Lachtränen in die Augen.

Für die originellsten Kostüme gab es Präsente wie Sekt, Wein und Süßigkeiten. 1. Preis: Heinrich Geist (Elvis); 2.: Madie Peczolla (Chinesin); 3.: Doris Fürstenow (Smiley).

Friedrich-Wilhelm Thun dankte allen Beteiligten für die Ausrichtung des Festes. Er wies noch auf die nächste Veranstaltung hin, die am 7. März um 16 Uhr in der „Rosine“ stattfindet: „Bingospiel“ wird es da heißen. Die erste Tagesfahrt führt am 15. Mai nach Haltern am See zum Spargel- und Obsthof Sebbel.

Dann widmete sich die Gesellschaft dem Abendessen: „Strammer Max“ wurde serviert. Dem „Rosine“-Team dankte man für „fleißige und freundliche“ Bedienung.

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