Orgelherbst endet gut besucht

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Schwelm. Wie ein Finger des Himmels drang ein einzelner Sonnenstrahl durch ein Buntglasfenster der Christuskirche, als der Chor das erste Lied anstimmte. Die Capella Vocale Schwelm und der Auswahlchor des Posaunenchors des CVJM Schwelm hatten die Ehre, gemeinsam mit der Harfinistin Fabiana Trani und Marius Beckmann an der Orgel das Abschlusskonzert des Schwelm-Gevelsberger-Ennepetaler Orgelherbstes zu geben.

Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Resonanz, die die 11. Veranstaltung ihrer Art in diesem Jahr erfahren hat, wie Ulrich Isfort berichten konnte. Auch die Christuskirche war zur neunten und damit letzten Veranstaltung für dieses Jahr gut besucht. Erst in zwei Jahren wird es wieder einen Orgelherbst geben. Jede Veranstaltung stellte der Orgel ein anderes Instrument zur Seite, in Schwelm waren es Stimmen und Posaunen.

Orgeln gehören schon seit sehr langer Zeit zu den Kirchen dieses Landes und jede Orgel hat ihr eigenes Stimmbild, ihre eigene Persönlichkeit. In diesem Herbst erklangen sieben, um Gott zu preisen und die Zuhörer zu erfreuen, aber auch zu ergreifen. Vorgetragen wurde sowohl von den Kantoren der Kirchen, von einheimischen Künstlern, aber auch bedeutende Künstler und Organisten aus dem weiteren Umkreis wurden zum Spielen eingeladen.

Den Abschluss bildeten in der Christuskirche die Missa Festiva von Johannes Matthias Michel, das Otĉenáš - Vater Unser von Leos Janáĉek und Singet dem Herrn Von Johann Sebastian Bach. Damit wurden sowohl zeitgenössische wie auch altehrwürdige Komponisten einbezogen.

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