Aktionsprogramm Kommune

Projekt im EN-Kreis: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

Auch Rat der Stadt Ennepetal sind Frauen noch deutlich unterrepräsentiert – wobei mit Bürgermeisterin Imke Heymann eine Frau an der Spitze des Gremiums steht. Das „Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik“ will zu einer Erhöhung des Frauenanteils in den politischen Vertretungen von Städten und Kreisen beitragen.

Auch Rat der Stadt Ennepetal sind Frauen noch deutlich unterrepräsentiert – wobei mit Bürgermeisterin Imke Heymann eine Frau an der Spitze des Gremiums steht. Das „Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik“ will zu einer Erhöhung des Frauenanteils in den politischen Vertretungen von Städten und Kreisen beitragen.

Foto: Hartmut Breyer / WP

Ennepetal.  Die AG der Gleichstellungsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises nimmt als Projektpartner am Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik teil.

Frauen sind in der Kommunalpolitik noch immer deutlich unterrepräsentiert. Das Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik - zielt darauf ab, den Anteil von Frauen in den kommunalen Vertretungen (Gemeinde,- Stadt- und Kreisräten) sowie den Anteil der haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Landrätinnen nachhaltig zu erhöhen.

Vernetzung

Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises hat sich im November als Projektpartnerin beworben und ist erfreulicherweise aus zahlreichen Bewerbungen als eine von zehn Regionen ausgewählt worden.

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Die ausgewählten Regionen profitieren von verschiedenen Förder- und Vernetzungsaktivitäten. Gefördert wird das Programm vom Bundesgleichstellungsministerium und von der EAF – Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Landfrauenverband durchgeführt.

Strukturelle Veränderungen anzustoßen, vor Ort zu fördern und bundesweit zu vernetzen sind die Rahmenziele dieses Aktionsprogramms.

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