Rekordergebnis für die Tour der Hoffnung

Wo die Fahrer auftauchen, ist immer gute Stimmung. Wie hier in Schwelm.

Wo die Fahrer auftauchen, ist immer gute Stimmung. Wie hier in Schwelm.

Foto: Bernd Richter / WP

Ennepetal.  Die Tour der Hoffnung machte nach zehn Jahren Pause wieder in Schwelm, Gevelsberg und Ennepetal Station. Und hat ein Rekordergebnis eingefahren.

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Gleich zwei Rekordergebnisse kann die Tour der Hoffnung im Jahr 2019 aufweisen: Zum einen konnten 2,38 Millionen Euro an den vier Tour-Tagen für krebskranke Kinder und ihre Familien gesammelt werden, zum anderen wurde auch am Etappenziel in Ennepetal eine neue Rekordsumme erzielt. Dort wurden 67.949 Euro für die gute Sache gespendet. Erheblich mehr, als bei den Tourstopps in der Klutertstadt 1999 und 2009 zusammengekommen waren. Die Radtour für den guten Zweck machte auch in Schwelm und Gevelsberg Station. An ihrer Spitze der ehemalige Radprofi und Gevelsberger Klaus Peter Thaler.

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