Konzert

Schwelm: Rebelsynth wollen Musiklandschaft aufmischen

Anfang 2019 kreuzten sich wieder ihre Wege und aus einer spontanen Idee, gemeinsam ein neues Musikprojekt zu starten, entstand die Formation „Rebelsynth“. 

Anfang 2019 kreuzten sich wieder ihre Wege und aus einer spontanen Idee, gemeinsam ein neues Musikprojekt zu starten, entstand die Formation „Rebelsynth“. 

Foto: Privat

Schwelm.  Rebelsynth üben den Spagat zwischen altmodisch erdigem Sound der 80er/ 90er Jahre und zeitgemäßer Dance- und Popmusik.

Mit dem Synthie-Duo „Rebelsynth“ meldet sich eine neue Formation zu Wort, die die Musiklandschaft dieser Region so richtig aufmischen wird, verkünden die beiden Schwelmer Musiker Michael zum Bruch (43) und Stefan Bertram (44). Mit frischen Beats gelingt den beiden der Spagat zwischen altmodisch erdigem Sound der 80er/ 90er Jahre und zeitgemäßer Dance- und Popmusik. Ihr Klang ist geprägt vom Einfluss der Pioniere der Synthesizer Musik. Im Programm stehen Titel unter anderem von Jean Michel Jarre, Depeche Mode, Pink Floyd und Robert Miles, gespickt mit außergewöhnlichen, experimentellen Fusionen.

„Rebelsynth“ treffen mit ihrer unkonventionellen Art, verschiedene Musikstile miteinander zu verbinden, für jeden Musikgeschmack den richtigen Ton und bieten eine belebende Ergänzung des hiesigen, überwiegend rocklastigen, Coverband-Angebots. Schon 1990 spielten die beiden Musiker als Teenager gemeinsam in ihrer ersten Band „Heart of the West“ und räumten, unter der Leitung des ehemaligen Grobschnitt-Musikers Milla (Michael) Kapolke, erste Erfolge in Form gewonnener Musikwettbewerbe, wie zum Beispiel bei der achten Ennepetaler Rocknacht, ein.

Später trennten sich die Wege. Michael zum Bruch ging 1992 als Keyboarder zur damaligen Schwelmer Rockband „Cosy Clan“, Stefan Bertram trat der Country-Band „Western Eagles“ aus Wuppertal als Keyboarder und Sänger bei und gründete im Anschluss die Coverband „Double-Music“, die dieses Jahr ihr 25. Jubiläum feiert.

Gelungener Debütauftritt

Anfang 2019 kreuzten sich wieder ihre Wege und aus einer spontanen Idee, gemeinsam ein neues Musikprojekt zu starten, entstand die Formation „Rebelsynth“. Nach einem gelungenen Debütauftritt im Oktober letzten Jahres im Kreis Viersen am Niederrhein wird das Duo nun auch erstmals in seiner Heimatstadt Schwelm am 7. März im L.A. Diner an der Hattinger Str. 13 im Rahmen einer 80er/90er Party live zu sehen sein.

Die Vorverkaufszahlen übertreffen bereits eine Woche nach Verkaufsstart alle Erwartungen, so die Musiker. Aufgrund der großen Nachfrage haben die Veranstalter sich dazu entschlossen, einige Tickets aus dem Abendkassen-Kontingent in den Vorverkauf zu geben. „So etwas haben wir noch nicht erlebt. Neben einem großen Teil unseres Stammpublikums reisen, dem bisherigen Ticketverkauf zufolge, auch Musikfreunde aus dem gesamten EN-Kreis, aus Wuppertal und sogar aus Bochum und Essen an“, erklärt Bodo Hölscher: „Die Party wird für alle Beteiligten sicher ein Riesenspaß.“

Es gibt nur noch wenige Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse beim L.A. Diner. Einlass ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.

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